Die Struktur des Beratungskonzepts:

Schulsozialarbeiter - Beratungslehrer - Schüler-Multis - Lions Quest - StuBO - Streitschlichter

 

Beratungsarbeit ist ein wesentlicher Schwerpunkt des schulischen Alltags.
Grundsätzlich nehmen alle LehrerInnen des Antonianums die an sie von SchülerInnen und Eltern herangetragenen Beratungsaufgaben wahr. Die Beratungsarbeit hat sich im Antonianum an vielen Stellen ausdifferenziert und zeigt sich als ein vernetztes System an professionalisierten Beratungsangeboten.
Das Beratungsteam versteht sich somit als Teil eines umfassenden und differenzierten Beratungsnetzwerkes, welches neben den Klassenlehrern und Fachlehrern sowie den Unter-, Mittel- und Oberstufenkoordinatoren, den Berufs- und Studienwahlkoordinatoren ebenso Projekte wie die SchülerVertretung, das Streitschlichter- und Schulsanitätsteam und die Schüler-Multis umfasst.

Das Beratungsangebot des Beratungsteams versteht sich demnach nicht als ein Konkurrenzangebot, sondern als Ergänzung der verschiedenen bzw. vielfältigen Beratungsformen am Antonianum.
Um nähere Informationen zu den einzelnen Komponenten zu erhaltenkönnen die jeweiligen Bereiche in der untenstehenden Grafik angeklickt werden.


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Wir sind für dich da und beraten dich, ...

… wenn du jemanden zum Zuhören brauchst,

wenn du Lernschwierigkeiten hast,

wenn du Probleme mit deinen Mitschülern, Lehrern oder mit deinen Eltern hast,

wenn du Angst hast,

wenn du Lern- und Konzentrationstipps benötigst,

wenn du ausgegrenzt wirst,

wenn du irgendwelche Probleme hast – egal welcher Art 


 
 
 
... und suchen zusammen mit dir eine Lösung!!
 
Die Beratungslehrerinnen und der Schulsozialarbeiter können direkt angesprochen werden und stehen für Beratungsgespräche nach Vereinbarung zur Verfügung.
 
 
 
Aufgabenfeld:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Kontaktmöglichkeiten:

Frau Brand: brand@antonianum.de

Frau Nolte: nolte@antonianum.de

Frau Nowack: nowack@antonianum.de

Frau Spindler: spindler@antonianum.de

Herr Hackl (Schulsozialarbeiter): hackl@antonianum.de (0173/5418843)

 
 
 
 
 

Herr Hackl ist über den Schulträger (Stadt Geseke) als Schulsozialarbeiter für das Gymnasium Antonianum und an weitern Schulen in der Kernstadt eingesetzt. 

Er ist Ansprechpartner für SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern und aktuell erreichbar
 über die Mobilrufnummer 0173/5418843 (auch per WhastApp) oder
 E-Mail: udohackl@come-on.de.


Da Herr Hackl an verschiedenen Schulen tätig ist, können die Sprechzeiten variieren.
Aktuell setehen noch keine Präsenzzeiten am Antonianum fest. 

 

Schulsozialarbeit ist professionell durchgeführte soziale Arbeit in der Schule und mit den Menschen, die dort lernen und arbeiten.

(vgl. www.Wikipedia.org)

 

Der grundsätzliche Auftrag der Schulsozialarbeit ist die Sicherung und die Unterstützung von Schülern, Eltern und Lehrern bei der Gestaltung des Bildungsprozesses an der jeweiligen Schule. Schwerpunkt ist dabei die soziale Integration und Unterstützung von Schülerinnen und Schülern.

Die Arbeitsfelder der Schulsozialarbeit sind hierbei geprägt von Prävention (Vorbeugung) und Intervention (Eingreifen).

Daraus ergeben sich im Wesentlichen drei Schwerpunkte für das Aufgabenfeld Schulsozialarbeit":

Beratung:
Beratung ist eine zentrale Aufgabe der Schulsozialarbeit. Der Schulsozialarbeiter steht hierbei Schülern, Eltern und auch Lehrern zur Verfügung. Prinzipien sind hierbei die Vertraulichkeit und die Freiwilligkeit.

Gruppenarbeit:
Die Gruppenarbeit im Rahmen von Schulsozialarbeit kann die klassische Soziale Gruppenarbeit, Arbeitsgemeinschafen und offene Angebote, z.B. im Ganztagsbereich der Schule und die Arbeit in Form von Projekten mit Schulklassen und Schülergruppen umfassen.

Vernetzung:
Fachkräfte der Schulsozialarbeit müssen tragfähige Netzwerke innerhalb und außerhalb der Schule  entwickeln. Die fachlichen, rechtlichen und quantitativen Grenzen der Schulsozialarbeit werden durch die Kooperation mit z.B. Jugendamt, Psychologen, Beratungsstellen und nicht zuletzt den Lehrerkollegen erweitert und gesichert.

 

Informationen über finanzielle Hilfen für Schülerinnen und Schüler aus einkommensschwachen Familien: Bildungs- und Teilabepaket 

 Elterninformation zum Vorgehen bei Mobbing(verdachts)fällen

 

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Das Streitschlichter-Programm

Konflikte  können sich im alltäglichen Schul leben durch Rempeleien, Beschimpfungen, Vordrängeln, Auslachen, Petzen, nicht Mitspielen lassen und Beschädigen von Gegenständen zeigen.

Die sogenannte  Mediation (Vermittlung) ist ein wirkungsvolles Mittel Konflikte unter Schülern zu regeln. Die Streitschlichter/innen (Mediatoren) begleiten die Kontrahenten beim Finden einer  Lösung.

 

Eine Streitschlichtung verläuft dabei immer dreischrittig:

  1. Das Gespräch wird unter Verschwiegenheit eingeleitet.
  2. Die Kontrahenten klären die Sachverhalte.
  3. Die Beteiligten suchen nach konstruktiven Lösungen und treffen Vereinbarungen in Form eines Schlichtervertrages.

 

Die Streitschlichterlinnen und ihre Ausbildung

Während der Ausbildung werden  Kompetenzen zur Konfliktlösung  trainiert. Dazu gehören z.B. die Fähigkeiten, eigene Interessen angemessen zu vertreten, Angst und Ärger zu bewältigen und Fehler ehrlich zuzugeben.

Neben diesen Kompetenzen erwerben die Streitschlichter/innen metakognitive Fähigkeiten: Berücksichtigung der Gefühle der Beteiligten, Achten auf einen angemessenen Umgang miteinander, einfühlendes Verstehen und aktives Zuhören.

 

Wir wollen

… sinnvoll miteinander streiten ohne den anderen zu erniedrigen oder zu verletzen,

… Differenzen konstruktiv bearbeiten,

… einen Weg finden, wie die Konfliktparteien in Zukunft miteinander umgehen können, dass der Streit nachhaltig gelöst ist.

 

Wir StreitschlichterInnen besuchen am Schuljahresbeginn die neuen 5. Klassen, stellen uns vor und erzählen von unserer Arbeit.

Wir bieten einen  regelmäßigen Schlichterdienst  in der ersten großen Pause an.

Ort: Streitschlichterraum 008a (Pausenhofebene)

 

Falls weiterer Vermittlungsbedarf besteht, wird mit allen Beteiligten ein Termin vereinbart.

 

Unser Team aus den Jahrgangsstufen EF-Q1:

Silia Hennigfeld

Katharina Schweins

Sarah-Louise Seidel

Hanna Pottgüter

 

Leitung:

Frau Jänisch

 

Wir freuen uns, euch bei Konflikten helfen zu können und informieren gerne weiter über unsere Arbeit!

 

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Wir sind eure Ansprechpartner zum Thema Sucht und Klassenzusammenhalt und anderen allgemeinen Problemen!

Gesunde Schule
Das Gymnasium Antonianum verfolgt das Ziel, allen Schülerinnen und Schülern eine Lernsituation anzubieten, die auf die grundlegende Idee einer nachhaltigen Gesundheitserziehung zurückgeht. Ein Teilprojekt dieses Ansatzes ist die Gruppe der „Schülermultis“. Ihre Mitglieder sind Oberstufenschüler, die sich als Multiplikatoren verstehen und selbstständig in den Klassen der Sekundarstufe I Aufklärungsarbeit in der Sucht- und Drogenprävention leisten. Hier werden insbesondere die jüngeren Schüler auf spielerische Art und Weise für mögliche Suchtgefahren sensibilisiert, z.B. Konsum von Alkohol und Nikotin, Internetnutzung oder Essverhalten. Dieses Projekt wird begleitet von der Kreispolizei und dem Kreisgesundheitsamt, ein Kontakt zu anderen Gymnasien im Kreis besteht ebenfalls. Im August 2014 wird das nächste Ausbildungsseminar der „Schülermultis“ stattfinden.
Das Projekt „bewegte Pause“ befindet sich in Zusammenarbeit mit dem Paritätischen Wohlfahrtsverband im Aufbau. 

 

In der Klasse 5 findet einmal in der Woche im Klassenverbund eine Unterrichtsstunde im Rahmen des Programms „Lions Quest- Erwachsen werden“ statt.
 
Die Klassenlehrer sind durch Fortbildungen geschult und zu Beginn steht das gegenseitige Kennen lernen der neuen Mitschüler im Mittelpunkt. Mit Hilfe des Programms geht es um die Fragen: Wer bin ich? Wer sind die Anderen? Durch kooperative Spielformen und beispielsweise Partnerinterviews kommen die Kinder gut und schnell miteinander in Kontakt und lernen viele neue Mitschüler kennen. So können erfolgreich die Voraussetzungen für eine vertrauensvolle und konstruktive Lernatmosphäre geschaffen werden. Darüber hinaus entwickelt die Klasse gemeinsam mit dem Lehrer eigenständig Verhaltensregeln, die von allen unterschrieben werden und verbindlich gelten. Anschließend geht es in den Stunden darum, die Beziehungen zu den Mitschülern zu intensivieren und darum, Freundschaften aufzubauen und weiterzuentwickeln.
 
 
Thematisiert werden in diesem Zusammenhang u.a. folgende Themen:
 
  • Der Einfluss von Cliquen und Gruppenzwängen.
  • Möglichkeiten Meinungsverschiedenheiten und Konflikte in der Gruppe lösen.
  • Umgang mit Enttäuschung und Verlust.
 
Weitere mögliche Themenschwerpunkte:
 
  • Stärkung des Selbstvertrauens
  • Mit Gefühlen umgehen
  • Ich entscheide für mich selbst
 
Ziele des Programms- Soziales Lernen Verwirklichen:
 
  • Gegenseitiges Kennen lernen erleichtern und begünstigen
  • Förderung des Wir-Gefühls einer Klasse
  • Sich und Anderen Respekt und Toleranz entgegenbringen
  • Regeln für eine geeignete Lernatmosphäre erarbeiten
  • Entwicklung eines Selbstbewusstseins und darauf aufbauende Stärkung des Selbstvertrauens
  • Auseinandersetzung mit den eigenen Gefühlen und denen meiner Mitschüler
  • Mut, eigenen Entscheidungen zu treffen und die eigene Meinung zu vertreten
  • „Nein“ sagen können
  • Verantwortungs- und rücksichtsvolles Denken und Handeln
  • Mit Konflikten und anderen Belastungen umgehen können

„Im Rahmen der Berufs- bzw. Studienorientierung sollen junge Menschen befähigt werden, eigene Entscheidungen im Hinblick auf den Übergang ins Studium oder Erwerbsleben vorzubereiten und selbstverantwortlich zu treffen.“ (Runderlass des Ministeriums für Schule und Weiterbildung vom 21.10.2010)

Das Gymnasium Antonianum verfolgt dieses Ziel mit vielfältigen Angeboten für unsere Schülerinnen und Schüler von der Klasse 5 bis in die Q2. Die frühzeitige und regelmäßige Begegnung mit Fragestellungen der Berufsorientierung ist uns vor dem Hintergrund des prozesshaften Charakters der Studien- und Berufsorientierung wichtig.

Zahlreiche externe Kooperationspartner unterstützen uns in diesem Bereich. Zuvorderst ist die Agentur für Arbeit in Soest zu nennen. Deren vielfältige Angebote sind in Mittel- und Oberstufe wesentliche Wegweiser für unsere Schülerinnen und Schüler.

Darüber hinaus sind wir u.a. dankbar für die Zusammenarbeit mit der Sparkasse Geseke, der AOK NordWest und dem Thimm-Institut für Bildungs- und Karriereberatung.

Einen neuen Schwerpunkt in der Studien- und Berufsorientierung bildet die Umsetzung des Übergangssystems „KAoA – Kein Abschluss ohne Anschluss“, welches an allen weiterführenden Schulen in Nordrhein-Westfalen eingeführt wurde. Auch das Gymnasium Antonianum widmet sich ab dem Schuljahr 2016/17 der Etablierung der verschiedenen Standardelemente (Potentialanalyse, Berufsfelderkundungen, schulische Beratung u.a.) und tut dies in enger Abstimmung mit den weiterführenden Schulen in Geseke sowie Partnern aus der lokalen Wirtschaft. Unser Augenmerk liegt dabei insbesondere darauf, unseren Schülerinnen und Schülern eine dem gymnasialen Anspruch gerecht werdende Wahrnehmung und Teilnahme von KAoA anzubieten.

Neben den Informationen, die der nachfolgende Überblick vermittelt, lohnt sich auch immer ein Blick zur StuBO-Pinnwand im Adenauer-Gebäude. Dort finden sich unter anderem Hinweise auf aktuelle Veranstaltungen auch außerhalb unserer Schule. Alles wichtige zu KAoA findet sich im Eingangsbereich an der Pinnwand neben der roten Telefonzelle. Stöbern erwünscht!

 
StuBO am AntonianumDer Überblick
 
 
Wann?
Was?
5-9
Aspekte der Arbeits-und Berufswelt im Fachunterricht
5 – Q2
Möglichkeit zur Teilnahme an den Wir sind Partnerschule des zdi-Zentrum STARK in Lippstadt. in  in Lippstadt
8 & 9
Möglichkeit zur Teilnahme am Girls'/Boys' Day
8 & 9
Einladung zur Geseker Ausbildungsstellenbörse
8-Q1

Angebot von Betriebsbesichtigungen durch das Geseker Wirtschafts-Netzwerk e.V.

9
Alle Schüler der neunten Klassen nehmen an einem Bewerbungstraining der Sparkasse Geseke teil.
9
Die Berufsberater der Arbeitsagentur informieren die Schüler in der Schule über Ausbildungswege, Abschlüsse und die studien- und berufsberatenden Angebote der Agentur.
9
Es besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an einem „Berufsparcours“ der von der Hauptschule Geseke ausgerichtet wird.
9
Die Schüler können an dem Eignungstest Berufswahl  teilnehmen.
EF
Seminar in Haus Neuland: „Was kommt nach dem Abitur?“
EF
EF & Q1
Möglichkeit zur Durchführung zusätzlicher Praktika (Ergänzungspraktika „eins plus eins“)
EFQ2
Das Projekt UNI-Trainees bietet eine umfassende Orientierungshilfe und Kompetenzvermittlung für den Übergang in die Hochschule.
EFQ2
Angebot von Seminaren der Oberstufenakademie Königsmünster
Q1
Allgemeine Information zur Studien- und Berufswahl durch Berufsberater der Arbeitsagentur in den Leistungskursen

oder

Möglichkeit zur persönlichen Beratung durch Informationen zur Studien- und Berufswahl - Bundesagentur für Arbeit an Präsenztagen

Q1 Informationsveranstaltung der Hella für MINT-Schüler
Q1 Möglichkeit zur Teilnahme an einer Potenzialanalyse in Kooperation mit dem Potenzialanalyse mit dem Institut für Bildungs- und Karriereberatung
Q1
Möglichkeit zur Teilnahme am Seminar „Professionelles Bewerben“ der AOK NordWest
Q1
Fahrt der kompletten Jahrgangsstufe zur Westfälischen Studienbörse“ in Soest: Hochschulen aus dem gesamten westfälischen Raum stellen ihre Studienangebote vor
Q2
Beratung während der Präsenztage der Berufsberater der Arbeitsagentur
 

 

Eine Auswahl von Ansprechpartnern und Informationsquellen zur Studien- und Berufsorientierung gibt es StuBo.
Als erste Ansprechpartner in der Schule stehen unsere Koordinatoren für Studien- und Berufsorientierung, Herr Langner und Herr Schröder, zur Verfügung.