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Mein halbes Jahr in Australien

26.05. Australien126.05. Australien226.05. Australien326.05. Australien426.05. Australien526.05. Australien626.05. Australien726.05. Australien1726.05. Australien826.05. Australien926.05. Australien1026.05. Australien1126.05. Australien1326.05. Australien1426.05. Australien1526.05. Australien16

Zusammen mit einem italienischen und einem brasilianischen Gastbruder habe ich in der kleinen Stadt Hervey Bay, direkt neben der Insel Fraser Island, bei einer Gastfamilie gelebt. Das Subtropische Klima ließ wenig wünsche offen. Sonne Strand und Meer — und das täglich.

Durch Reisen, wie zum Beispiel zum Ayers Rock / Uluru, Great Barrier Reef, der Sunshine Coast oder nach Sydney, hatte ich die Möglichkeit, viele Eindrücke vom Land zu gewinnen. 

Natürlich hatte ich keine 5 Monate Ferien, sondern bin zur Schule gegangen. Ich habe dort das Fraser Coast Angelican College (kurz FCAC) in der 11. Klasse besucht. Jedoch im zweiten Halbjahr. Denn in Australien wechseln die Schuljahre nicht wie in Deutschland im Juli/August, sondern mit dem „richtigen“ Jahreswechsel, also im Dezember/Januar. Auf Grund dessen, dass Australien auf der Südhalbkugel liegt, sind die Jahreszeiten ebenfalls umgekehrt wie in Deutschland. Die australischen Schüler und Schülerinnen sind dann also in die Sommerferien gegangen, als ich Australien verlassen habe. Nach den 8 Wochen Sommerferien geht es für die Australier schließlich in das nächste Schuljahr. 

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Schüleraustausch mit Sabadell – Zwei Wochen voller Erlebnisse

26.04.   Spanienaustausch1326.04.   Spanienaustausch1226.04.   Spanienaustausch1126.04.   Spanienaustausch1026.04.   Spanienaustausch926.04.   Spanienaustausch826.04.   Spanienaustausch726.04.   Spanienaustausch626.04.   Spanienaustausch526.04.   Spanienaustausch426.04.   Spanienaustausch326.04.   Spanienaustausch226.04.   Spanienaustausch1

Ein und ein halbes Jahr Spanischunterricht und jetzt sollten wir, die Spanischkurse von Frau Berensmeier und Frau Vorwerk, unsere Spanischkenntnisse unter Beweis stellen. Dazu haben wir gemeinsam mit unserer Partnerschule, dem Instituto Arraona in der Stadt Sabadell in Katalonien, einen Schüleraustausch gemacht. Dieser wurde uns durch Erasmus+ ermöglicht, wofür wir sehr dankbar sind.

Wir alle haben uns sehr auf unsere Reise nach Sabadell gefreut, doch zuerst mussten wir die Anreise überstehen, die ein paar Hindernisse hatte. Es ging Donnerstagmorgen los. Nach unserer Ankunft am Flughafen in Düsseldorf hatte unser Flieger Verspätung, sodass wir unseren Anschlussflug in Amsterdam verpasst hätten, weshalb es eine kleine Planänderung gab und wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt haben, von denen eine noch am gleichen Tag einen kurzen Aufenthalt am Flughafen in Rom hatte. Dann ging es endlich weiter nach Barcelona. Dort erwartete uns das zweite Problem: Unsere Koffer waren scheinbar noch in Deutschland geblieben. Nach einer kurzen Busfahrt nach Sabadell und dem Empfang in unseren Gastfamilien hatten wir alle ein wenig Ruhe nötig.

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Viel mehr als nur ein Schuhkarton: Projekt „So lebte Jesus“

26.05.   Einraumhaus (Titelfoto)26.05.   Einraumhaus126.05.   Einraumhaus226.05.   Einraumhaus326.05.   Einraumhaus426.05.   Einraumhaus526.05.   Einraumhaus6
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Der evangelische Religionskurs der 6. Klassen erforscht aktuell, wie die Menschen zur Zeit Jesu gelebt haben und bereitet sich aktiv auf den Besuch des Bibeldorfes in diesem Sommer vor.

Jesus lebte vor über 2000 Jahren in Israel. Ein typisches israelisches Dorf bestand aus vielen kleineren Häusern, die meistens rechteckig geformte Einraumhäuser mit flachem Dach waren und aus Stein und Lehm erbaut wurden.

Für den Miniaturnachbau eignen sich daher ideal Schuhkartons. Mit Pappe, verschiedensten Naturmaterialien, Modelliermasse, Stoff, Garn und vielen anderen kreativen Ideen bauten alle Schülerinnen und Schüler fleißig, um das Wohnen und Leben zur Zeit Jesu nachzubilden und so noch einen besseren Einblick in das Leben zur Zeit Jesu gewinnen sowie auch biblische Geschichten, wie zum Beispiel die Heilung des Gelähmten (Lk 2,1-12), zu erschließen.

Mit selbst modellierten Figuren oder auch Spielfiguren und Tieren wurden Szenen aus dem Alltag zur Zeit Jesu nachgestellt und dem Bastelprojekt noch mehr Leben eingehaucht.

Die Häuser sind bis zu den Sommerferien in den Vitrinen neben dem Eingang zum Sekretariat ausgestellt.

Ein Projekt des evangelischen Religionskurses der 6. Klassen (gri)

Zwölf Preise beim Känguru-Wettbewerb am Antonianum 

26.05   Känguru WettbewerbBeim Känguru-Wettbewerb der Mathematik 2026 konnten Schülerinnen und Schüler des Gymnasium Antonianum in Geseke zahlreiche Erfolge erzielen. Insgesamt zwölf Teilnehmende wurden bei der Siegerehrung für ihre Leistungen ausgezeichnet und erhielten besondere Preise wie Spiele und Bücher.

Der Känguru-Wettbewerb ist ein internationaler Mathematikwettbewerb, an dem jedes Jahr Millionen Kinder und Jugendliche aus zahlreichen Ländern teilnehmen. Ziel des Wettbewerbs ist es, Freude an Mathematik zu wecken und durch spannende Knobel- und Denkaufgaben mathematisches Denken zu fördern. Die Aufgaben verlangen dabei nicht nur Rechenfertigkeiten, sondern vor allem logisches Denken und kreative Lösungswege.

Dass sie diese Fähigkeiten beherrschen, stellten die Preisträger deutlich unter Beweis. Einen 1. Preis erreichten Malia Schwarze (Klasse 6e) sowie Rafael Epp (9b). Über einen 2. Preis freuten sich Benjamin Nowak (5a), Sander Schäfers (5c), Jakob Riese (5a), Maja Taubitz (6e), Anni Jürgensmeier (7e) und Leah Basse (7d). Einen 3. Preis erhielten Tim Köhne (5a), Hugo Schürholz (8e), Fabian Gripp (8d) und Leonhard Heuck (8d).

Eine besondere Auszeichnung ging an Malia Schwarze aus der Klasse 6e: Sie gewann zusätzlich das begehrte Känguru-T-Shirt. Dieses wird nur an denjenigen Teilnehmenden einer Schule vergeben, der die meisten Aufgaben hintereinander richtig löst und damit den größten „Känguru-Sprung“ schafft.

Das Antonianum gratuliert herzlich allen Preisträgern!

Schulkleiderbörse am Elternsprechtag 

Am Elternsprechtag bieten wir wieder eine Schulkleiderbörse an. Vom 27. bis zum 30. April können Kleidungsstücke mit dem Schullogo zusammen mit dem angehängten Formular jeweils in der 1. großen Pause im SV-Büro (r126) abgegeben werden.

Am Elternsprechtag besteht Gelegenheit, Kleidungsstücke anzuprobieren und zu erwerben. Die Bezahlung erfolgt über das i-Net-Konto. 

Sollte kein Verkauf zustande kommen, werden wir das Kleidungsstück Ihrem Kind wieder aushändigen. 

Für Rückfragen steht Frau Tiemann (sandra.tiemann@antonianum.nrw.schule) Ihnen gerne zur Verfügung.

Formular 

Welttag des Buches am 23. April - Büchereiteam liest in den 5. Klassen

26.04.   Welttag des BuchesDen internationalen Tag des Buches hat sich das Team der Schülerbücherei zum Anlass genommen, um in den fünften Klassen zwei altersangemessene Jugendbücher (Woodwalkers: "Carags Verwandlung" und Alea Aquarius: "Der Ruf des Wassers") vorzustellen. Die Schülerinnen (Klasse 10a) aus der Bücherei kamen mit den Fünftklässlern über deren Leseverhalten ins Gespräch und lasen dann aus den Jugendromanen vor. Gebannt lauschten die jungen Lernenden bei der Lesung und fanden auch die Schätzfragen rund um das Thema Buch spannend. 
Insgesamt war die Aktion eine gelungene Werbung für das Lesen und insbesondere für die Schülerbücherei am Antonianum. 
 

Jugendoffizier informiert Zehntklässler am Gymnasium Antonianum

26.04.   JugendoffizierEinen besonderen Einblick in aktuelle sicherheitspolitische Fragen erhielten die Schülerinnen und Schüler der zehnten Klassen des Gymnasiums Antonianum bei einem 90‑minütigen Besuch des Jugendoffiziers Robin Lintemeier vom Bundeswehrstützpunkt Augustdorf.

Der Besuch knüpfte unmittelbar an den Politikunterricht an, denn dort befassen sich die Zehntklässler intensiv mit internationalen Konflikten, Fragen der Sicherheitspolitik sowie mit der Rolle der Bundeswehr im Kontext der NATO. Vor diesem Hintergrund bot die Veranstaltung die Gelegenheit, Unterrichtsinhalte durch Informationen aus erster Hand zu vertiefen und kritisch zu hinterfragen.

Hauptmann Lintemeier stellte zunächst die Aufgaben und Einsatzbereiche der Bundeswehr vor und erläuterte dabei insbesondere, vor welchen sicherheitspolitischen Herausforderungen Deutschland und seine Bündnispartner derzeit stehen. Ein weiterer Schwerpunkt seines Vortrags war das neue Wehrdienstmodell in Deutschland, über das er sachlich informierte und die Hintergründe sowie Zielsetzungen erklärte.

Besonders wertvoll für die Schülerinnen und Schüler war die offene Gesprächsatmosphäre. Während der gesamten Veranstaltung bestand die Möglichkeit, Fragen zu stellen, so dass vor allem auch die konkreten Auswirkungen des neuen Wehrdienstmodells auf die persönliche Lebensplanung in den Blick genommen werden konnten. Der Jugendoffizier verstand sich dabei ausdrücklich nicht als Werber, sondern er betonte sein Ziel, Informationen bereitzustellen und zur eigenen Meinungsbildung anzuregen. 

Die Veranstaltung stieß insgesamt auf großes Interesse und wurde von vielen Schülerinnen und Schülern als gewinnbringende Ergänzung zum Unterricht empfunden. Sie zeigte, wie wichtig der direkte Austausch mit Fachleuten ist, um komplexe politische und gesellschaftliche Themen besser zu verstehen und einzuordnen.

Die Klassen 9d und 9e besuchen den Archäologischen Park in Xanten

26.04.   XantenRömisches Leben in Westfalen ist nur selten mit bloßem Auge zu erkennen. Oft braucht es Hinweisschilder, Führungen durch Historiker oder weiterführende Informationen, um die Reste römischer Kultur zu erkennen oder zu verstehen. 

Anders ist dies aber im Archäologischen Park Xanten, einer der größten Museumsanlagen Deutschlands. Am Dienstag, den 21.04.26, unternahmen wir, die Lateiner der neunten Klasse, einen Tagesausflug in das dortige Freilichtmuseum. Nach der Anreise hatten wir sofort die Möglichkeit, die ersten Bauwerke genauer unter die Lupe zu nehmen, ehe wir durch eine Führung zahlreiche Informationen über das dortige Kastell, den Aufbau und die Funktion des Amphitheaters oder des Hafenviertels erhielten. Auch ein Besuch in den restaurierten Thermen durfte nicht fehlen, die noch bis vor wenigen Jahren aktiv als Badehaus genutzt wurden. Wir lernten allerhand Neues über die Gebäude und das Leben in Xanten zur Zeit der Römer.

Zum Abschluss konnten das Gelände und das Römermuseum auf eigene Faust erkundet werden. Nicht wenige Schülerinnen und Schüler nutzten auch die Möglichkeit, im historischen Ambiente das gute Wetter zu genießen.

Wir fuhren mit vielen neuen Eindrücken über das römische Alltagsleben nach einem schönen Ausflug wieder nach Geseke!

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