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Abijahrgang 2017 verbessert wieder den Schnitt! Antonianum beglückwünscht 138 Abiturientinnen und Abiturienten

Erstellt: Freitag, 07. Juli 2017 Geschrieben von D. Brink

30 Mal eine Eins vor dem Komma – Hannah Spenner, Carla Trugge und Niels Köthemann verlassen das Gymnasium mit der Traumnote 1,0

Na, ob die Abiturientia der Öffentlichkeit da keinen Bären aufbinden möchte?! „KABItän Blaubär – Immer blau und trotzdem schlau“, so lautet das diesjährige Motto unseres Abiturjahrgangs. Aufgrund des tollen Ergebnisses ist es jedoch fraglich, ob dieses Motto nicht vielleicht doch eher an Seemannsgarn erinnert. Schließlich freuen sich 15 Abiturientinnen über den Schriftzug „sehr gut“ auf ihrem Reifezeugnis. Schulleiter Ulrich Ledwinka beglückwünscht am Samstag ab 10 Uhr in der Aula des Antonianum insgesamt 138 erfolgreiche Schülerinnen und Schüler, die die unterschiedlichsten Berufswege beschreiten wollen. 

Zahlreiche werden einen Ausbildungsberuf ansteuern, möglicherweise „dual“ studieren, viele werden dies an heimischen Studienorten oder aber auch in der Fremde tun Der Facettenreichtum ist sehr hoch, die Interessen und Begabungen sind vielseitig und für die Zukunft gewinnbringend.

Die  Absolventinnen und Absolventen des Jahrgangs 2017 haben im Hinblick auf die Kompetenzerwartungen auch in diesem Durchgang ein beachtliches Resultat erzielt. 30 Schülerinnen und Schüler begleitet eine enorme Referenz auf ihrem Weg zum ersten Vorstellungsgespräch. Sie bauten ihr Abitur 2017 mit der Eins vor dem Komma. Hannah Spenner aus Salzkotten-Verne und Niels Köthemann sowie Carla Trugge aus Geseke begleitet die Traumnote 1,0 in den nächsten Lebensabschnitt. „Wir können auf einen leistungsstarken Abiturjahrgang zurückblicken. Das Jahr war eng getaktet. Unsere Schülerinnen und Schüler konnten das Ergebnis des Vorjahres verbessern“, freut sich Schulleiter Ulrich Ledwinka und ergänzt: „Auch den Kolleginnen und Kollegen und allen weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unseres großen Gymnasiums gebührt ein großes Lob. Für ihre erfolgreiche pädagogisch-didaktische Arbeit.“