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Zweiter Platz beim Wettbewerb „freestyle physics“ 

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Große Aufregung macht sich breit – die Schülerinnen und Schüler der Mint-AG des Jahrgangs 5 und 6 nehmen zum ersten Mal an einem großen Wettbewerb teil. So machten sich die 15 Schülerinnen und Schüler am Dienstagmorgen mit dem Zug und der Straßenbahn auf den Weg zur Universität in Duisburg. Insgesamt 100 Gruppen von Klasse 5 bis Q2 nahmen an dem Wettbewerb teil und waren in einem großen Zelt untergebracht. Den ganzen Tag über gab es ein Rahmenprogramm bestehend aus Vorträgen, Experimenten und Laborführungen. Vor Beginn des Wettbewerbs lauschte die AG einem Vortrag einer Professorin zum Thema „Weltraumaufzüge“. Die Aufregung kam für kurze Zeit zum Erliegen, doch als der Vortrag zu Ende war, stand endlich der Wettbewerb an.

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Zwei Teams im Landesfinale beim Ingenieurwettbewerb „Junior.ING“ 

22.06.   Landesfinale InginieurwettbewerbGleich zwei Schülerteams konnten sich für das Landesfinale des Wettbewerbs „Junior.ING“ qualifizieren. Der Wettbewerb wurde von der Ingenieurkammer-Bau NRW ausgeschrieben. Die Aufgabe bestand darin, eine Skisprungschanze zu bauen, über die eine Murmel möglichst weit fliegt. Beim Bau der Skisprungschanze wurde von der Jury insbesondere Wert auf die Originalität und Gestaltung, die Stabilität und die Verarbeitungsqualität gelegt. Außerdem mussten sich die Schüler*innen Gedanken zur Materialauswahl machen, damit die Murmel mit möglichst geringer Reibung die Schanze herunterrollt.

Insgesamt nahmen von unserer Schule vier Teams aus dem 8. Jahrgang teil. Die Skisprungschanzen dieser vier Teams traten in der ersten Runde gegen insgesamt 102 Skisprungschanzen anderer Schulen aus NRW an. Die besten sieben Schanzen wurden anschließend zum Landesfinale eingeladen. Dazu wurden die Schanzen von einer Jury genaustens unter die Lupe genommen. Zudem mussten die Schüler*innen im Finale einen kurzen Vortrag per Videokonferenz halten, in der sie ihre Schanze noch einmal präsentierten.

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130 Antonianer nehmen am Känguru-Wettbewerb teil

22.06.   Gewinner Känguru WettbewerbBeim diesjährigen Känguru-Wettbewerb der Mathematik nahmen 130 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Antonianum teil und knobelten fleißig um die Wette. In 75 Minuten musste bei 30 zum Teil ziemlich kniffeligen Aufgaben herausgefunden werden, welche der fünf vorgegebenen Antwortmöglichkeiten jeweils die richtige ist. Über einen hervorragenden 2. Peis konnten sich Thilo Deppe (6d) und Thilo Schniedermeier (7d) freuen. Einen 3. Preis erreichten Adrian Podnar (5e) und Maria Peitz (6d). Den weitesten "Känguru-Sprung", d. h. die meisten aufeinander folgenden richtigen Antworten, erzielte Johanna Wiens aus der Q2, die als Preis ein Känguru-T-Shirt erhielt.

Herzlichen Glückwunsch allen Preisträgerinnen und Preisträgern!

Auf den Spuren Goethes in Weimar

22.05  WeimarAm 28.04.2022 haben sich die Leistungskurse in Deutsch auf den Weg nach Weimar gemacht. Weimar gilt wegen seiner literarischen Vergangenheit als eine der bedeutendsten kulturellen Städte Deutschlands. Unter der Herrschaft Anna Amalias und ihres Sohnes Carl August, welche das Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach regierten, entwickelte sich die Stadt zu einer Kulturmetropole. Doch bevor wir Weimar erreichten, besuchten wir die Wartburg, die das erste Schloss in Deutschland ist, das zu einem UNESCO-Weltkulturerbe wurde, welche in der Nähe von Eisenach liegt und die durch Martin Luther, der die Bibel innerhalb der Mauern der Wartburg von dem Lateinischen ins Deutsche übersetzt hat, Weltruhm erlangte. Wir haben den Berg erklommen, das Highlight des Aufenthalts war das Kämmerchen, in dem Martin Luther die Bibel 1522 übersetzte. Während des gesamten Besuches konnten wir uns in kleinen Gruppen frei bewegen und haben dieses Angebot in Form eines Rundgangs dankend angenommen, bevor wir mit dem Bus in das von dort eine Stunde entfernte Weimar gefahren sind. Unser erster Besuch galt der Jakobskirche, welche als Ersatz für die abgebrannte Hofkirche diente und auf eine lange Geschichte zurückblicken kann, die auch die Trauung von Goethe und Christiane (geb. Vulpius) umfasst. Außerdem ist auf dem Gelände das Grab Goethes Ehefrau Christiane und das des berühmten Malers Lucas Cranach der Ältere vorhanden. Auf die Jakobskirche folgte direkt die nächste Kirche: Die Stadtkirche St. Peter und Paul. Die Stadtkirche St. Peter und Paul, welche wegen der Wirkung des Philosophen Johann Gottfried Herder gerne als Herderkirche bezeichnet wird, zeichnet sich aus durch das Altarbild „Christus am Kreuz“ von Lucas Cranach der Ältere und seines Sohnes Lucas Cranach der Jüngere.

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