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„Wie aus Arminius Hermann wurde…“

22.09. Geschichts Exkursion HerrmansdenkmalSchülerinnen und Schüler der EF besuchen das Hermanndenkmal und Lippische Landesmuseum in Detmold 

Hoch erhoben über dem Teuteburger Wald thront das Denkmal des germanischen Feldherrn Arminius. Einst von dem römischen Historiograph Tacitus als „Befreier Gemaniens“ gerühmt, hatte er drei römische Legionen in der berühmten „Schlacht im Teuteburger Wald“ vernichtend geschlagen. 

Die Erinnerung an den Germanen, der seit dem 16. Jahrhundert Hermann genannt wurde, haben die Schülerinnen und Schüler der Geschichtskurse von Herrn Baimann und Frau Hegemann im Rahmen einer Exkursion vor Ort genauer unter die Lupe genommen. Dazu wurde nicht nur das Denkmal, seine Inschriften und Ausstattung untersucht, sondern die Schülerinnen und Schüler zogen auch kritisch Bilanz. Zusätzliche Infotafeln über die Inszenierung und Umdeutung des Arminius zum deutschen Nationalhelden würden vor Ort dabei helfen, eine reflektierte Distanz einzunehmen. 

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Sostenible en Geseke y Salou – ein unvergessliches Erlebnis!

22.09.   Spanier in Barcelona Sostenibilidad es una oportunidad
de salvar nuestro medio ambiente …

Diese Gedichtzeilen und vieles mehr sind das Ergebnis eines unvergesslichen Austausches mit der spanischen Schule Marta Mata in Salou bei Barcelona. Nach einem sehr anstrengenden Anreisetag – die Schüler mussten noch die ersten vier Stunden am Unterricht teilnehmen – durften wir gegen 23 Uhr unsere Hotelzimmer in dem schönen Ort Salou beziehen. Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück direkt auf zur Schule, wo uns ein abwechslungsreiches Programm erwartete. Zum einen bekamen wir einen Einblick in das spanische Schulsystem und in den Unterricht und zum anderen wurden uns die verschiedenen Projekte zum Thema Nachhaltigkeit vorgestellt. Aus diesen Präsentationen konnten wir einige sehr interessante Ideen für unsere eigene Schule mitnehmen, die wir hoffentlich auch umsetzen können.

Am nächsten Tag wurden wir sportlich gefordert. Nach einer Einführung ins Kayakfahren und Paddle Surf wurden wir mit einem reichhaltigen spanischen 3-Gänge Menü verköstigt, das uns genügend Energie für den anstehenden Nachmittag in Tarragona geben sollte. Hier bekamen wir eine Führung durch das romanische Viertel und durften die alten Bauwerke der Stadt bewundern.

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„UV-Strahlung lässt die Haut ganz schön alt aussehen!“ – Die Klasse 9a erkämpfte sich den zweiten Platz bei der BIG BURN Challenge

22.09. Foto 9a PreisverleihungAuch im Schuljahr 2021/22 nahmen die Neuntklässler im Rahmen des Biologieunterrichts wieder am Wettbewerb „The BIG BURN Challenge“ teil. Diesen hatten die Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V. und die Krankenkasse BARMER beim Hautkrebspräventions-Projekt „The BIG BURN Theory“ ausgelobt. Bei der Abfrage des erworbenen Wissens über UV-Strahlung und Sonnenschutz konnte vor allem die ehemalige Klasse 9a überzeugen und erreichte den zweiten Platz. Die geplante Preisübergabe vor den Sommerferien musste leider abgesagt werden. Nichtsdestotrotz nahmen die Schüler*innen die Taschen mit den Preisen am Anfang des neuen Schuljahres mit Begeisterung entgegen. Darin enthalten waren Sonnencreme, Kosmetikartikel sowie Baseballcaps mit UV-Schutz.

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„Nur kör vi“ – Antonianer Lehrergruppe zu Gast im schwedischen Malmö

22.09. Malmö„Hej, Malmö“ hieß es in der ersten Septemberwoche für vier Lehrkräfte des Antonianum. Denn im Rahmen des Erasmus-Plus-Programms nutzten Frau Koderisch, Frau Küpper und Frau Dr. Berger unter der Leitung von Herrn Wolf die Möglichkeit, einen besonderen Einblick in das schwedische Schulsystem zu erhalten. Und dieser sollte bis zuletzt spannend und ertragreich werden: Besonderer Schwerpunkt war dabei das Floorball-Programm des Idrottsgymnasiums Malmö, eines Sportgymnasiums in Schwedens drittgrößter Stadt. Eine Besonderheit dabei: Nur drei Jahrgänge, die 10. bis 12. Klasse, besuchen die Schule - und vieles dreht sich dabei um den Leistungssport: Jede Schülerin und jeder Schüler muss einen Sport-Aufnahmetest bestehen, um für „ihre“ oder „seine“ Sportart aufgenommen zu werden. Mit dabei: Traditionelle schwedische Sportarten wie Fußball, Floorball, Tennis, Leichtathletik, Handball und Turnen, aber auch Nischen wie Pferderennen, Bowling oder Para-Sportarten. Täglich stehen Trainingseinheiten auf dem Programm. Viele schwedische Kaderschmieden tummeln sich dabei in der Region Malmö. Immer wieder schaffen Athleten des Idrottsgymnasiums den Sprung in den Profisport. Wohl auch dank der einzigartigen Verbindung von Schule und Leistungssport am Malmöer Gymnasium, das direkt im Stadtion untergebracht ist. 

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Besuch des Mathe-Tages an der FH-Meschede

22.08.   MatheAG in MeschedeAm 01.09. machten sich elf Schüler*innen des Antonianum auf den Weg zum Standort Meschede der Fachhochschule Südwestfalen. Dort fand zum zweiten Mal der Mathe-Tag statt, an dem sich Schüler*innen aus dem Hochsauerlandkreis und dem Kreis Soest in jeweils zwei dreistündigen Workshops mit spannenden Themen der Mathematik beschäftigten. 

Besucht wurden Workshops zu Themen wie z.B. „Strategische Spiele“, „Das mathematische Geheimnis der Sonnenblume - die Fibonaccizahlen“ sowie“ Hilberts Hotel – von Wachstum und Unendlichkeit“.

Das Antonianum hat sich mit den Workshops „Pascalsches Dreieck - Entdecken von Mustern und Beziehungen“,“ Künstliche Intelligenz – Datenexploration und Entscheidungsbäume“ und „Mathematische Modellierung der Mühlenkopfschanze in Willingen“ vertreten durch Herrn Grimm, Herrn D. Kruse und Herrn R. Kruse aktiv am Mathe-Tag beteiligt.

Insgesamt war es ein sehr interessanter Tag, der den Schüler*innen einen Blick über die Schulmathematik hinaus bot. Ebenso wurde ein Austausch zwischen an Mathematik interessierten Schüler*innen verschiedener Schulen ermöglicht. Der nächste Mathe-Tag ist für das Jahr 2024 geplant.

Zweiter Platz beim Wettbewerb „freestyle physics“ 

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Große Aufregung macht sich breit – die Schülerinnen und Schüler der Mint-AG des Jahrgangs 5 und 6 nehmen zum ersten Mal an einem großen Wettbewerb teil. So machten sich die 15 Schülerinnen und Schüler am Dienstagmorgen mit dem Zug und der Straßenbahn auf den Weg zur Universität in Duisburg. Insgesamt 100 Gruppen von Klasse 5 bis Q2 nahmen an dem Wettbewerb teil und waren in einem großen Zelt untergebracht. Den ganzen Tag über gab es ein Rahmenprogramm bestehend aus Vorträgen, Experimenten und Laborführungen. Vor Beginn des Wettbewerbs lauschte die AG einem Vortrag einer Professorin zum Thema „Weltraumaufzüge“. Die Aufregung kam für kurze Zeit zum Erliegen, doch als der Vortrag zu Ende war, stand endlich der Wettbewerb an.

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Zwei Teams im Landesfinale beim Ingenieurwettbewerb „Junior.ING“ 

22.06.   Landesfinale InginieurwettbewerbGleich zwei Schülerteams konnten sich für das Landesfinale des Wettbewerbs „Junior.ING“ qualifizieren. Der Wettbewerb wurde von der Ingenieurkammer-Bau NRW ausgeschrieben. Die Aufgabe bestand darin, eine Skisprungschanze zu bauen, über die eine Murmel möglichst weit fliegt. Beim Bau der Skisprungschanze wurde von der Jury insbesondere Wert auf die Originalität und Gestaltung, die Stabilität und die Verarbeitungsqualität gelegt. Außerdem mussten sich die Schüler*innen Gedanken zur Materialauswahl machen, damit die Murmel mit möglichst geringer Reibung die Schanze herunterrollt.

Insgesamt nahmen von unserer Schule vier Teams aus dem 8. Jahrgang teil. Die Skisprungschanzen dieser vier Teams traten in der ersten Runde gegen insgesamt 102 Skisprungschanzen anderer Schulen aus NRW an. Die besten sieben Schanzen wurden anschließend zum Landesfinale eingeladen. Dazu wurden die Schanzen von einer Jury genaustens unter die Lupe genommen. Zudem mussten die Schüler*innen im Finale einen kurzen Vortrag per Videokonferenz halten, in der sie ihre Schanze noch einmal präsentierten.

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130 Antonianer nehmen am Känguru-Wettbewerb teil

22.06.   Gewinner Känguru WettbewerbBeim diesjährigen Känguru-Wettbewerb der Mathematik nahmen 130 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Antonianum teil und knobelten fleißig um die Wette. In 75 Minuten musste bei 30 zum Teil ziemlich kniffeligen Aufgaben herausgefunden werden, welche der fünf vorgegebenen Antwortmöglichkeiten jeweils die richtige ist. Über einen hervorragenden 2. Peis konnten sich Thilo Deppe (6d) und Thilo Schniedermeier (7d) freuen. Einen 3. Preis erreichten Adrian Podnar (5e) und Maria Peitz (6d). Den weitesten "Känguru-Sprung", d. h. die meisten aufeinander folgenden richtigen Antworten, erzielte Johanna Wiens aus der Q2, die als Preis ein Känguru-T-Shirt erhielt.

Herzlichen Glückwunsch allen Preisträgerinnen und Preisträgern!

Abstrakte mathematische Inhalte innovativ unterrichten

22.05.   Auzeichnung innovative MINT Ideen„Innovative MINT-Unterrichtsideen“ – unter diesem Motto stand ein bundesweiter Wettbewerb für Junglehrer und Referendare, der vom Verband zur Förderung des MINT-Unterrichts (MNU) sowie dem Schulbuchverlag Klett ausgeschrieben wurde. Eva Graßkemper, die seit einem Jahr die Fächer Mathematik und Physik am Gymnasium Antonianum unterrichtet, hat an diesem Wettbewerb teilgenommen und wurde für ihre Unterrichtsstunde zum Skalarprodukt mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Doch was ist denn nun so innovativ an dieser Einführung des Skalarproduktes?

„Wenn das Skalarprodukt Null ist, stehen zwei Vektoren senkrecht zueinander“
– diesen mathematischen Satz lernen alle Schülerinnen und Schüler der Qualifikationsphase in Mathematik kennen, wenn sie sich im Unterricht mit dem Themengebiet der Analytischen Geometrie beschäftigen. Doch was ist eigentlich überhaupt das Skalarprodukt? Was sagt eigentlich die Zahl aus, die man beim Bilden des Skalarprodukts erhält (insbesondere auch dann, wenn das Skalarprodukt ungleich Null ist)? Dieser Aspekt wird im Unterricht der Analytischen Geometrie oft vernachlässigt, da er abstrakt ist und auch die gängigen Schulbücher diesen nur sehr abstrakt behandeln. 

Eva Graßkemper hat sich dieser Problematik angenommen und ein Unterrichtskonzept dazu erstellt. Dabei hat sie einen starken Fokus auf die Veranschaulichung des Skalarprodukts gelegt, um auch den Grundkursschülerinnen und -schülern ein Verständnis des Skalarprodukts zu vermitteln. Die Bedeutung des Skalarprodukts ist insbesondere auch nach dem Abitur bei einem naturwissenschaftlichen Studium relevant (z.B. im Studium der Elektrotechnik, Mathematik oder Physik). Die Veranschaulichung des abstrakten Skalarprodukts gelingt Frau Graßkemper dadurch, dass die mathematische Situation in den Kontext eines Fußballspiels eingebettet wird, bei dem ein Fußballspieler durch eine Kamera gefilmt werden soll. Hier liefert das Skalarprodukt, wie schnell sich eine Kamera am Seitenrand bewegen muss, wenn die Geschwindigkeit des Fußballspielers gegeben ist.

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