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Erasmus+ am Antonianum

Seit Beginn des Schuljahres 2020/21 sind wir mit unserem anerkannten Projekt der Leitaktion 1 offiziell eine Erasmus+ Partnerschule. Zusammen mit unseren Kooperationspartnern in Tschechien und Schweden bilden sich im Rahmen dieses speziellen Projektes die Kolleginnen und Kollegen der Fachschaft Sport fort. Zunächst nur für zwei Jahre angelegt, wurde die Projektdauer wegen der Corona-Pandemie um ein weiteres Jahr verlängert. Parallel zu diesem Projekt des Förderzeitraums 2014-2020 wurden wir erfolgreich für die neue Erasmus+ Laufzeit für Fördermaßnahmen von 2021-2027 akkreditiert. Die erfolgreiche Akkreditierung nach einem eigens für unsere Schule konzipierten Erasmus-Plan ermöglicht uns, in dem genannten Zeitraum bis 2027 Mobilitäten aller Art durchzuführen.

Im Folgenden sind einige Beispiele für die von einzelnen Schülerinnen und Schülern, Lerngruppen sowie Kolleginnen und Kollegen durchgeführten Mobilitäten mit  und an Partnerschulen aufgeführt.

(Bei den Planungen für zukünftige Aktionen im Rahmen von Erasmus+  werden dann die Schülerinnen und Schüler des Antonianum im Fokus stehen und mit ihren Ideen für Zusammenarbeit auf europäischer Ebene eigene Projekte durchführen.)

 

Doch was genau ist eigentlich Erasmus+?

Erasmus+ ist das EU-Programm zur Förderung von allgemeiner und beruflicher Bildung, Jugend und Sport. Seine Mittelausstattung betrug im Zeitraum von 2014 bis 2020 insgesamt 14,7 Milliarden Euro.

Im Zentrum dieses EU-Programms steht die Förderung der Mobilität zu Lernzwecken und der transnationalen Zusammenarbeit. Wichtig ist der Austausch bewährter Praxis im Bildungs- und Jugendbereich.

 

Leitaktionen des Programms

Die Ziele des Programms werden mit Hilfe der folgenden Leitaktionen verfolgt:

  • Lernmobilität von Einzelpersonen;
  • Zusammenarbeit zur Förderung von Innovation und zum Austausch von bewährten Verfahren und
  • Unterstützung politischer Reformen.

 

 


 

Mit Erasmus+ nach Spanien

Dank des EU-Programms Erasmus+ konnten vom 11. bis zum 16. Juni acht Schülerinnen und Schüler der Q1 an einer Fahrt in die autonome Region Katalonien in Spanien teilnehmen.

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Nach einem anstrengenden Anreisetag am Sonntag wurden wir am Montagmorgen herzlich in der Schule Marta Mata in Salou begrüßt. Zunächst stellten uns die spanischen Schülerinnen und Schüler das spanische Schulsystem sowie verschiedene Schulprojekte, vor allem rund um das Thema Nachhaltigkeit, vor. Einige Ideen, z.B. die Herstellung von Körben aus Zeitungspapier, werden wir im Hinterkopf behalten, um diese möglicherweise in Zukunft auch am Antonianum umzusetzen. Des Weiteren erhielten wir Informationen über die Küstenstadt und abschließend eine Führung durch die Schule.

Darüber hinaus standen im Laufe der Woche viele weitere Punkte auf der Agenda, um zum einen den interkulturellen Austausch zu fördern und zum anderen den Schülerinnen und Schülern die spanische Kultur und Sprache näherzubringen. Neben einer gemeinsamen Wanderung entlang der Küste auf dem Camí de Ronda, einem Abendessen in einer typischen Tapas-Bar sowie der Besichtigung der Städte Tarragona und Barcelona mit ihren zahlreichen und bekannten Sehenswürdigkeiten, durften wir in der Schule unter anderem an Spanisch-Workshops teilnehmen, selbst biologisch abbaubares Plastik herstellen und den katalanischen Tanz Sardana einüben. Wir lernten außerdem, wie man das regionale Pa amb tomàquet zubereitet, und stellten fest, dass dieses schnell und einfach vorzubereitende Brot mit Tomate sehr gut schmeckt. 

Wir hatten eine wunderbare Zeit in Spanien und freuen uns über die vielen wertvollen Erfahrungen, die wir sammeln konnten. Für die uns entgegengebrachte Gastfreundschaft möchten wir uns herzlich bedanken!

Gegenbesuch der italienischen Partnerschule Pomponio Leto in Kampanien

23.06.   Italienbesuch2Die Direktorin des Liceo (Gymnasium) in Teggiano besuchte mit 2 Kolleginnen, einem Kollegen und einer Gruppe Deutschschüler das Gymnasium Antonianum vom 19. – 24. März 2023. 2 Tage des Austauschprogramms seien hier als Beispiele von Schülerinnen und Schülern der Italienisch-AG detailliert geschildert:

Dienstag, 21.03.2023

Am Dienstag stand uns ebenfalls ein ereignisreicher Tag bevor. Für die Italiener startete der Morgen mit einem Informatik-Workshop bei Herrn Grimm. Sie durften auf den Computern in unseren Inforäumen ein eigenes Design von ihrem Namen gestalten, welches anschließend mit dem 3D- Drucker gedruckt werden sollte. 

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Schüleraustausch mit Spanien ein voller Erfolg!

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Im Rahmen des EU-Programms Erasmus+ nahmen vom 22.-28. April 16 Schülerinnen und Schüler der EF an einem Austausch mit einer spanischen Schule in Sabadell, 30 Kilometer nördlich von Barcelona, teil. 

Die deutschen Schülerinnen und Schüler verbrachten eine Woche in einer spanischen Gastfamilie und konnten dadurch den spanischen Alltag und die Sprache hautnah erleben. Schon nach kurzer Zeit fühlten sich die Schülerinnen und Schüler sehr wohl und genossen die spanische Gastfreundschaft.

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Wir hatten eine sehr schöne Zeit, vielen Dank an alle!

23.01.   Italienerinnen bedanken sichDie Zwillingsschwestern Marina und Cristina aus L’Agulia in Italien verbrachten zwei Monate am Antonianum und waren begeistert von ihrem Aufenthalt. „Wir haben sehr viele positive Eindrücke in der Schule gesammelt und zwei supertolle Gastfamilien gehabt, die ganz viel mit uns unternommen haben “, erklärten die 16jährigen nach ihrer Rückkehr. „Mir haben vor allem die kleinen Weihnachtsmärkte gefallen. Wir waren genau zur richtigen Zeit hier“, erzählte Marina mit einem Lachen.

Möglich gemacht wurde der Besuch der beiden italienischen Schülerinnenn durch das EU-Förderprogramm Erasmus Plus. Im Rahmen dieses Programms waren bereits im vergangenen Jahr zwei Lernende des Antonianum in L’Aguila, so dass man von einer Art Gegenbesuch sprechen kann. „Somit waren uns schon mal zwei Gesichter nicht unbekannt“, freute sich Cristina über das Wiedersehen.

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Job-Shadowing mit Erasmus+ in Lappland 

Sowohl in den Oster- als auch in den Herbstferien machten sich Lehrkräfte auf den Weg nach Ylitornio in Finnland, um dort ein sogenanntes Job-Shadowing im Rahmen des Erasmus+-Programms durchzuführen. Zunächst besuchten Frau Brandner, Frau Rikus und Herr Sonntag und ein halbes Jahr später Frau Koderisch und Frau Tiemann die Schule Ylitornion yhteiskoulon lukio in Lappland, um einen Einblick in das finnische Schulsystem zu erhalten und sich kollegial über Unterrichtsmethoden und -medien auszutauschen. 
Apple Distinguished SchoolBlick auf SchwedenGrenze Finnland SchwedenPolarkreisPolarlichtSchlittenSchnee IIUnterrichtUnterricht II

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