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Oberstufen-Schüler des Antonianum an der Uni Paderborn

Oberstufen-Schüler des Antonianum an der Uni Paderborn

Donnerstagmorgen 8:30 Uhr am L-Gebäude der Uni Paderborn. Ziemlich wenig los, wenn man bedenkt, dass ca. 20.000 Studierende an der Uni eingeschrieben sind. Da aber gerade Semesterferien sind, erscheint diese Tatsache am Ende weniger verwunderlich. Für die Schülerinnen und Schüler der Q1 des Antonianum eröffnete sich durch die vorlesungsfreie Zeit die Gelegenheit, einmal die Uni ganz exklusiv zu erkunden.

Im Rahmen des Programms zur Studien- und Berufsorientierung eröffnete die Universität den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, einmal Hochschulluft zu schnuppern. Das Ziel der Veranstaltung, einerseits über die Möglichkeiten des Studiums an der Hochschule zu informieren und andererseits den Campus von innen und außen näher kennenzulernen, kann für dieses Tag als erfüllt betrachtet werden. Den Anfang machte an diesem Tag ein Mitarbeiter des Studierendensekretariats mit einem Vortrag, in dem er allgemeine Informationen zur Uni an sich und zu Besonderheiten, was Studium und Lehre, aber auch das Studentenleben in Paderborn betreffen, präsentierte.

Im Anschluss wurden die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen von Studierenden einmal über den Campus und die Gebäude geführt. Wer dachte, das Antonianum sei ziemlich unübersichtlich und ein komplexes Gebäude, der hat noch nicht das mit Buchstaben und Zahlen versehen Raumsystem der Uni kennengelernt. Die abwechslungsreich gestalteten Führungen endeten jeweils vor einem Hörsaal, in welchem je ein Studienfeld bzw. Studiengang näher vorgestellt wurde. 

Die Schülerinnen und Schüler des Antonianum konnten je nach Interesse einen Vortrag der Wirtschaftswissenschaften, Ingenieurswissenschaften oder der Kulturwissenschaften mit dem Schwerpunkt Sprache besuchen. Die allgemeinen Infos des Einführungsvotrags wurden hier studienfeldspezifisch vertieft und erste Einblicke in Studienanforderungen, Studienverlaufsplan und mögliche Studiengangskombinationen gegeben.

Das Ende des Vormittages konnten die Schülerinnen und Schüler selbstständig gestalten, in dem sie die Mensa besuchten oder bereits die Rückreise nach Geseke antraten.

 

 

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