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Lennart Klüner (15) triumphiert bei Regionalrunde des 56. „Jugend forscht“-Wettbewerbes

Auch im MINT-Bereich lassen sich die Auswirkungen der Corona-Pandemie spüren. Wettbewerbe und Praktikumsplätze werden entweder komplett abgesagt oder digital durchgeführt, die alljährliche Juniorakademie und ähnliche Sommercamps hängen in der Schwebe und nur wenige Schüler finden die Zeit und Motivation, um aktuell an außerschulischen Projekten zu arbeiten. Nicht so Lennart Klüner. 

Der EF-Schüler nahm am letzten Donnerstag, dem 4. März 2021, an der Regionalrunde des „Jugend forscht“-Wettbewerbes teil, welche auf Grund der aktuellen Situation digital stattfand. Jurygespräche und Projektpräsentationen wurden per Videokonferenz durchgeführt. Statt der üblichen Verleihung der Preise während der Siegerehrung im Heinz-Nixdorf-Museumsforum wurden die Preisträger per E-Mail benachrichtigt. Zuvor mussten die Teilnehmer ihre Projekte wegen der Pandemie oft unter erschwerten Bedingungen und erhöhtem Stress erarbeiten und lernen, wie sie die Jury auch digital von ihrer Arbeit überzeugen können.

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Workshop "Im Allegro zur Musik" am Antonianum

21.06.   Plakat AntonianumBei dem Workshop „Im Allegro zur Musik“ handelt es sich um ein freiwilliges Angebot für Kinder der fünften bis einschließlich neunten Klasse am 28.06 und 01.07 jeweils von 14-17 Uhr, also in der 7. bis 10. Schulstund

In diesen zwei 4 Stündigen Workshop Blöcken wird mit den TeilnehmerInnen eine sehr einfache Stimme im Chor, auf der Geige, dem Cello oder dem Kontrabass erarbeitet. Ziel ist es, die Kinder anzuregen selbst Musik zu machen, im Chor zu singen oder ein Instrument zu lernen. Das Projekt richtet sich vor allem an SchülerInnen, die bislang noch keine musikalischen Erfahrungen gemacht haben sodass auch keine Vorerfahrung nötig ist. 

Es sind aber auch Kinder herzlich willkommen, die bereits Erfahrungen im Chor gesammelt haben oder schon ein Instrument spielen. 

Zu dem Workshop gehört auch eine große Abschlussveranstaltung am 03.07.2021 in Bad Fredeburg, bei denen die Workshop-TeilnehmerInnen die Chance haben, Teil eines großen Sinfonieorchesters, mit Chor zu werden und in diesem Zuge auch alle Instrumente, von Oboe, über Harfe zu Akkordeon und Cembalo auszuprobieren. Die Teilnahme an der Abschlussveranstaltung ist allerdings nicht verpflichtend für die Teilnahme am Workshop selbst. 

Angeleitet wird der Workshop durch  FSJ-lern der Musikschule Hochsauerlandkreis. Dazu zählt auch Felicitas Pflüger. Sie hat 2020 selbst am Antonianum Abitur gemacht und absolviert derzeit ein FSJ (Freies Soziales Jahr) am Musikbildungszentrum Südwestfallen. 

Ansprechpartner an der Schule ist Herr Hecker.

 

Instagramm: imallegrozurmusik

Video über „Vertical Farming“ bei Science Slam auf 3. Platz

Ein MINT-Thema im Team spannend und unterhaltsam in Form eines englischsprachigen Videos darzustellen, darum geht es im MINT-EC SchoolSlam mit British Council. Mitglieder der Videochemie-AG des Antonianum haben zum zweiten Mal am Wettbewerb teilgenommen. Den dritten Platz belegten sie mit ihrem Beitrag „New generation of farming? - Vertical Farming”. Das Video von Julius Stümmler, Celine Stümmler, Ebrar Dogan und Katharina Prior (Jgst. Q2) behandelt einen neuen Prototypen des vertikalen Gemüseanbaus, der die Weltbevölkerung auf ressourcensparende und klimafreundliche Weise ernähren könnte. Wie genau kam es zu der Idee, genau dieses Thema zu wählen? „Uns war es wichtig, dass wir uns mit einem zukunftsrelevanten Thema befassen und über etwas informieren, was noch nicht jedem präsent ist. Nach einigen Überlegungen entschieden wir uns dazu, über Vertical Farming zu berichten, weil diese alternative Form von Landwirtschaft in Zukunft viele Möglichkeiten und Vorteile bieten könnte“, so Katharina Prior aus der Jgst. Q2. Das Video befindet sich auf dem schuleigenen MINT-Youtube-Kanal und kann dort angesehen werden:  Entstanden ist das Video während der AG-Zeit und in vielen zusätzlichen Stunden im MINT-Labor des Antonianum.

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Radio-Highlights

Der Projektkurs Sportjournalsimus präsentiert einen Zusammenschnitt der Highlights seiner Radiobeiträge.

Registriere dich für die digitalen MINT-Adventskalender und knoble mit!

Es ist bald wieder soweit: Registrierte Teilnehmer können ab dem 1. Dezember auf spielerische und faszinierende Weise die zahlreichen Facetten der Mathematik kennenlernen. Dann heißt es mitknobeln und hoffentlich einen der Preise gewinnen! Täglich lässt sich ein "Türchen" des Adventskalenders öffnen. Hinter jedem "Türchen" verbirgt sich eine spannende Mathematikaufgabe. Es besteht auch die Möglichkeit am Klassenspiel teilzunehmen. Dazu sprecht mit Eurem Mathematiklehrer.

Auch für die physikalisch interessierten gibt es einen Physikkalender. Mit "PiA - Physik im Advent“ ist ein Adventskalender der besonderen Art. Darin werden Jungforscherinnen, Jungforschern und allen, die daran Spaß haben, 24 kleine einfache Experimente und physikalische Rätsel vorgestellt. Sie sollen die Freude am Selber-Experimentieren wecken oder für Spannung beim Zuschauen sorgen.

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MINT-EC-Camp 2020 in Heilbronn: Vom Schüler zum Biologielaboranten

In der letzten Schulwoche vor den Herbstferien begab ich mich 5 Tage lang nach Heilbronn, welches im Norden Baden-Württembergs liegt. Dort nahm ich zusammen mit 11 weiteren Schülerinnen und Schülern aus ganz Deutschland am MINT-EC-Camp „Molekularbiologie“ teil. Bereits der Name dieses Camps verrät, dass es hierbei darum ging, uns Schüler mit den gängigen Experimenten in der Molekularbiologie vertraut zu machen.

Am ersten Tag des Camps wurden wir in der sogenannten „Experimenta“ begrüßt. Die „Experimenta“ ist ein riesiges Science Center, in dem viele Wissenschaftler und Professoren arbeiten und forschen. 

Die nächsten Tage verbrachten wir hauptsächlich im Chemie-Labor der „Experimenta“ und führten dort diverse Workshops zum Thema „Molekularbiologie“ durch. In den Workshops lernten wir die spezifischen Eigenschaften von DNA und Proteinen kennen und wie man sie beispielsweise isoliert oder vervielfältigt. Als Biologie-Leistungskurs-Schülerin waren mir die Verfahren „PCR“, „Agarosegelektrophorese“ oder „Restriktionsverdau“ bereits aus dem Unterricht bekannt, zumindest in der Theorie. In diesem Camp konnte ich dann mein Wissen aus der Schule anwenden und mithilfe der Anweisungen der beaufsichtigenden Biologen eine Klonierung einer bestimmten Region aus dem Bakteriophagen Lambda in den Plasmidvektor pUC18 durchführen.

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