Die Mittagspause am Antonianum bietet einen größeren Zeitraum zur Erholung zwischen dem Vormittagsunterrricht (1. -6 . Std.) und dem Nachmittagsunterricht (7. - 10. Std.). Die Schülerinnen und Schüler haben hier die Möglichkeit sich in der Mena oder am Kiosk zu verpflegen, die Übermittagsbetreuung im FREIRAUM zu nutzen oder sich im Innenhof oder auf dem Schulhof zu entpsannen oder zu bewegen. Mit Zustimmung der Eltern besteht auch die Möglichkeitfür für kurze Gänge in die Stadt. Natürlich steht auch der eigene Klassenraum während der Mittagspause offen.

Informationen zu dem Mittagsangeboten hängen an der Tafel vor der Mensa aus oder sind in der Rubrik "AGs" zu finden.

Liebe Schülerinnen und Schüler,
 
wir sind die von den Klassen- und Stufensprechern neu gewählte Schüler-Vertretung.

 
Wir vertreten Eure Interessen mit einem Drittel der Stimmen in der Schulkonferenz sowie durch unsere Mitarbeit in den Fachkonferenzen.
 
Wir stehen Euch in persönlichen Angelegenheiten - bei Fragen, Problemen und Anregungen - gerne zur Seite.
 
Wir möchten Eure Zeit außerhalb des Unterrichts angenehmer und spannender gestalten, zum Beispiel durch Angebote wie den Karnevalsball oder durch Mitarbeit an der Gestaltung des neuen Schulhofs. In einer Zeit, in welcher der Schulalltag für Schüler und Lehrer immer länger wird, erscheint uns dies sehr wichtig.

 
Unser Aufgabenfeld erstreckt sich auf folgende kontinuierliche Aktivitäten:

Mitwirkung in Schulgremien
Schulkonferenz, Fachkonferenzen, Eilausschusssitzung, Konferenz für Ordnungsmaßnahmen

Mitwirkung in Arbeitsgruppenn

Aufklärungsarbeit und Vorstellung des SV-Kernteams im Rahmen des im Politikunterricht der Klasse 6 verankerten Expertengesprächs

Halten von Reden zu feierlichen Anlässen

Verfassen des Schülerbriefs

Beteiligung am bundesweiten Projekt "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage"

Organisation und Teilnahme an SV-Seminaren

Organisation der Karnevalsbälle für die Unter- und Mittelstufe sowie für die Oberstufe

Organisation und Durchführung der Aktion "Weihnachten im Schuhkarton" in Zusammenarbeit mit der Geseker Tafel

Übernahme der Verpflegung am Sporttag

Organisation des Waffelverkaufs am Elternsprechtag 

Durchführung des Rosenverkaufs am Valentinstag

Organisation der Nikolaus-Aktion für die Sextaner

Übernnahme des Getränkeverkaufs bei verschiedenen schulischen Anlässen
z.B. Theateraufführungen, Sportabende, Abitur, …

 
Erreichbarkeit im SV-Büro:
 
Briefe und andere Nachrichten könnt Ihr in den SV-Briefkasten (rechts neben dem SV-Büro bei den Kunsträumen) einwerfen oder Ihr wendet euch direkt an uns, z.B. dienstags und donnerstags jeweils in der ersten und zweiten großen Pause oder nach Vereinbarung im SV-Büro.
 
 
 
Unterstützt werden wir bei unserer Arbeit von den SV-Lehrern Frau Spindler, Jerr Heinze und Herr Quante.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Natürlich könnt Ihr uns auch eine Mail senden: sv@antonianum.de

 
 
 

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Der Förderverein des Gymnasium Antonianum wurde 1977 gegründet, um den Schulbetrieb finanziell und praktisch zu unterstützen und das Schulleben zu fördern. Die Mitglieder setzen sich aus Eltern, Ehemaligen, Lehrerinnen und Lehrern sowie Förderern der Schule zusammen.

Neben zahlreichen initiierten und erfolgreich abgeschlossenen Projekten wendet sich der Förderverein auch regelmäßigen  Aufgabenschwerpunkten zu:

Anschaffung von Lehr- und Lernmitteln

Unterstützung von Schülerinnen und Schülern  in sozialen Notsituationen

Unterstützung von kulturellen, sportlichen Schulveranstaltungen

Weiterbildung  von Schülern

Hausaufgabenhilfe

Unterstützung Selbstlernzentrum und Schülerbibliothek

Herausgeber  des Jahrbuchs für Schule und Ehemalige (im Mitgliederbeitrag enthalten) 

Ausgestaltung des Schulgebäudes und Schulumfeldes

Ausrichtung von Jubiläen

Diese Auswahl an Aufgabenschwerpunkten soll einen ersten Eindruck davon vermitteln, wie die Attraktivität und Leistungsstärke unseres Gymnasiums gestützt und gestärkt werden kann.

Doch auch Sie können durch eine Spende oder durch Mitgliedschaft in unserem Förderverein entscheidend mitwirken im Bemühen um gute Lehr- und Lernvoraussetzungen für die Schulgemeinde. Entsprechende Beitrittserklärungen stehen zum Download bereit.

 

Vielen Dank im Voraus für jede Form der Unterstützung der Vorstand des Fördervereins

 

Dr. Ernst Romberg (Vorsitzender)
 Mail schreiben

Elisabeth Schulze (Stellvertretende Vorsitzende) 
 Mail schreiben

Axel Droste (Kassenwart) 
 Mail schreiben

Markus Smolin (Beisitzer)
 Mail schreiben 

Nicole Berensmeier (Schriftführerin)
 Mail schreiben
 

 

Elternmitarbeit erwünscht

Die Bildung und Erziehung unserer Kinder ist die gemeinsame Aufgabe von Schule und Elternhaus. Der Erfolg hängt im wesentlichen von einer guten Zusammenarbeit aller Beteiligten ab.
 

Rechtliche Basis fuer diese Zusammenarbeit ist das Schulmitwirkungsgesetz (SchMG). Es beschreibt die einzelnen Gremien sowie deren Aufgaben:

 



 
 

1.) Klassenpflegschaft

Die Klassenpflegschaft ist an der Bildungs- und Erziehungsarbeit in der jeweiligen Klasse beteiligt. Diese Beteiligung ist vornehmlich ausgerichtet auf die Beratung über:

  • Art und Umfang der Hausaufgaben
  • Durchführung von Leistungsüberprüfungen (Klassenarbeiten, Tests)
  • Einrichtung freiwilliger Arbeitsgemeinschaften
  • Schulveranstaltungen außerhalb der Schule (Wandertage, Schulfahrten)
  • Anregung zur Einführung von Lernmitteln
  • Bewältigung von Erziehungsschwierigkeiten
     

2.) Schulpflegschaft

Die Schulpflegschaft vertritt die Interessen der Erziehungsberechtigten bei der Gestaltung der Bildungs- und Erziehungsarbeit und fördert den Bildungs- und Erziehungsauftrag in der Schule.

 

3. ) Schulkonferenz

Die Schulkonferenz berät über die Bildungs- und Erziehungsarbeit in der Schule.

Sie ist paritätisch durch Vertreter der Lehrer, Eltern und Schüler im Verhältnis 1/2, 1/4, 1/4 besetzt.
 

 


Ansprechpartner

Elternvertreter:

Schulpflegschaftsvorsitzender:
Herr Markus Smolin

Stellvertretende Schulpflegschaftsvorsitzende:
Frau Heike Kellerhoff

 

Ulrich Herber (Kassenwart)
Auf den Strickern 23, 59590 Geseke
Tel.: 02942/50030
 Mail schreiben

 


Landeselternschaft der Gymnasien

Landesweit ist die Elternschaft durch die Landeselternschaft der Gymnasien vertreten.

Vier- bis fünfmal jährlich erscheint ein Mitteilungsblatt, das über die aktuelle Arbeit der Landeselternschaft informiert. Es wird an alle Mitglieder der Schulpflegschaft verteilt und kann bei Bedarf in der Geschäftsstelle bestellt werden.

Anschrift:

Landeselternschaft der Gymnasien in Nordrhein-Westfalen e.V.
Geschäftsstelle: Mühlenstraße 129, 41236 Mönchengladbach,
Telefon: 0 21 66 - 2 20 21
 

 

 


Schulmitwirkungsgesetz

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die gesetzliche Grundlage der Mitwirkung in der Schule anhand Schulgesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen

 Auszug aus dem Schulgesetz (§ 65-75)

 

  

 


Interessante Links
Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW:

 
 

Wir sind eure Ansprechpartner zum Thema Sucht und Klassenzusammenhalt und anderen allgemeinen Problemen! 

Gesunde Schule
Das Gymnasium Antonianum verfolgt das Ziel, allen Schülerinnen und Schülern eine Lernsituation anzubieten, die auf die grundlegende Idee einer nachhaltigen Gesundheitserziehung zurückgeht. Ein Teilprojekt dieses Ansatzes ist die Gruppe der „Schülermultis“. Ihre Mitglieder sind Oberstufenschüler, die sich als Multiplikatoren verstehen und selbstständig in den Klassen der Sekundarstufe I Aufklärungsarbeit in der Sucht- und Drogenprävention leisten. Hier werden insbesondere die jüngeren Schüler auf spielerische Art und Weise für mögliche Suchtgefahren sensibilisiert, z.B. Konsum von Alkohol und Nikotin, Internetnutzung oder Essverhalten. Dieses Projekt wird begleitet von der Kreispolizei und dem Kreisgesundheitsamt, ein Kontakt zu anderen Gymnasien im Kreis besteht ebenfalls. Im August 2014 wird das nächste Ausbildungsseminar der „Schülermultis“ stattfinden.
Das Projekt „bewegte Pause“ befindet sich in Zusammenarbeit mit dem Paritätischen Wohlfahrtsverband im Aufbau. 

 

Das Streitschlichter-Programm

Konflikte  können sich im alltäglichen Schul leben durch Rempeleien, Beschimpfungen, Vordrängeln, Auslachen, Petzen, nicht Mitspielen lassen und Beschädigen von Gegenständen zeigen.

Die sogenannte  Mediation (Vermittlung) ist ein wirkungsvolles Mittel Konflikte unter Schülern zu regeln. Die Streitschlichter/innen (Mediatoren) begleiten die Kontrahenten beim Finden einer  Lösung.

 

Eine Streitschlichtung verläuft dabei immer dreischrittig:

  1. Das Gespräch wird unter Verschwiegenheit eingeleitet.
  2. Die Kontrahenten klären die Sachverhalte.
  3. Die Beteiligten suchen nach konstruktiven Lösungen und treffen Vereinbarungen in Form eines Schlichtervertrages.

 

Die Streitschlichterlinnen und ihre Ausbildung

Während der Ausbildung werden  Kompetenzen zur Konfliktlösung  trainiert. Dazu gehören z.B. die Fähigkeiten, eigene Interessen angemessen zu vertreten, Angst und Ärger zu bewältigen und Fehler ehrlich zuzugeben.

Neben diesen Kompetenzen erwerben die Streitschlichter/innen metakognitive Fähigkeiten: Berücksichtigung der Gefühle der Beteiligten, Achten auf einen angemessenen Umgang miteinander, einfühlendes Verstehen und aktives Zuhören.

 

Wir wollen

… sinnvoll miteinander streiten ohne den anderen zu erniedrigen oder zu verletzen,

… Differenzen konstruktiv bearbeiten,

… einen Weg finden, wie die Konfliktparteien in Zukunft miteinander umgehen können, dass der Streit nachhaltig gelöst ist.

 

Wir StreitschlichterInnen besuchen am Schuljahresbeginn die neuen 5. Klassen, stellen uns vor und erzählen von unserer Arbeit.

Wir bieten einen  regelmäßigen Schlichterdienst  in der ersten großen Pause an.

Ort: Streitschlichterraum 008a (Pausenhofebene)

 

Falls weiterer Vermittlungsbedarf besteht, wird mit allen Beteiligten ein Termin vereinbart.

 

Unser Team aus den Jahrgangsstufen EF-Q1:

Silia Hennigfeld

Katharina Schweins

Sarah-Louise Seidel

Hanna Pottgüter

 

Leitung:

Frau Jänisch

 

Wir freuen uns, euch bei Konflikten helfen zu können und informieren gerne weiter über unsere Arbeit!

 

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1. WAS IST DIE BLÄSERKLASSE?

Die BläserKlasse ist ein Unterrichtsmodell, welches von YAMAHA mit dem Ziel entwickelt wurde, Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit einzuräumen, im Rahmen ihres Schulbesuchs ein Blasinstrument zu erlernen und das klangliche Ideal eines symphonischen Blasorchesters im Verlaufe der Ausbildung nachzuempfinden.

Die BläserKlasse besteht aus zwei Säulen:

BläserKlasse

Ensembleunterricht

Die Schülerinnen und Schüler kommen alle mit ihren Instrumenten zusammen. Das YAMAHA- Konzept bietet ein differenziertes Notenbuch mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Alle spielen das selbe Stück auf ihrem Instrument. Manche Werke sind auch mehrstimmig, sodass schon ein echter Orchesterklang entsteht. Die Proben werden vom BläserKlassen-Leiter durchgeführt. Zeitliche Mindestanforderung: einmal pro Woche 45 Minuten

Instrumentalunterricht

Die Schülerinnen und Schüler haben einmal in der Woche 45 Minuten lang Unterricht an ihrem Instrument. Um die dafür notwendigen personellen Ressourcen im Rahmen zu halten und auch um den Klang der jeweiligen Instrumentengruppe als Ganzes beobachten und verbessern zu können, findet dieser Unterricht in (Instrumental-) Gruppen statt. Den Instrumentalunterricht gestalten die Musikschullehrer.

 

 

Für Eltern entsteht durch die Teilnahme ihres Kindes an der BläserKlasse ein Unkostenbeitrag, der zur Abdeckung der Anschaffungskosten für die Instrumente und Noten sowie für die Bezahlung der Musikschullehrer eingesetzt wird. Momentan liegt dieser Beitrag bei 35 Euro pro Monat. Die Anmeldung für die BläserKlasse-AG ist für zwei Jahre verbindlich.

Musik soll Spaß und Freude machen! Dieser Satz gilt vor allem dann, wenn sich Schülerinnen und Schüler lernend mit Musik auseinandersetzen. Er gilt aber auch beim Erlernen eines Instruments und dem gemeinsamen Musizieren im Orchester.

 

2. KONZEPT DER NEUEN BLÄSERKLASSE AM ANTONIANUM – BLÄSERKLASSE ALS KLASSE

Die neue BläserKlasse wird Teil des regulär erteilten Musikunterrichts. Diese Art der Umsetzung des BläserKlasse-Konzepts ist bereits an anderen Schulen erfolgreich erprobt worden. Erfahrungswerte und Expertise für die Umsetzung dieses Vorhabens existieren und werden auch bei entsprechenden Fortbildungen für interessierte Musiklehrkräfte zur Verfügung gestellt.

 

2.1 ORGANISATION

Folgende Veränderungen ergeben sich für interessierte Eltern, die ihr Kind für die BläserKlasse anmelden:

  1. Eltern melden ihre Kinder für die 5. Klasse in gewohnter Weise an, geben dabei aber auch bekannt, ob ihr Kind an der BläserKlasse teilnehmen soll oder nicht. Diese Anmeldung für die 
BläserKlasse ist für die Klassen 5 und 6 bindend. 

  2. Melden genügend Eltern ihr Kind für die BläserKlasse an – eine entsprechende 
Mindestklassengröße muss berücksichtigt werden – wird eine Klasse nur aus Schülerinnen und 
Schülern zusammengesetzt, die an der BläserKlasse teilnehmen. 

  3. Im Rahmen des Instrumentenzirkels probieren die angemeldeten Kinder alle Instrumente 
unter Anleitung der Instrumentallehrer aus und können dann Wünsche angeben, welches Instrument sie gerne spielen möchten. Die BläserKlassenleitung verteilt dann je nach den Wünschen der Kinder und den Anforderungen des Klangideals des symphonischen Blasorchesters die Instrumente. Angeboten werden die Instrumente Querflöte, Klarinette, Saxophon, Trompete, Posaune, Bariton und Tuba. 

  4. Die Folge ist, dass eine Klasse gebildet wird, in der alle Schülerinnen und Schüler an der BläserKlasse teilnehmen. Dies bedeutet, dass kein zusätzlicher Zeitaufwand für die Schülerinnen und Schüler wie im Rahmen der AG besteht – denn der BläserKlasse-Unterricht findet nun im Rahmen des regulär erteilten Musikunterrichts statt, welcher für diese Klasse inhaltlich entsprechend angepasst wird. Am generellen Konzept mit den zwei Säulen (Instrumental- und Ensembleunterricht) sowie der Dauer von zwei Jahren ändert sich nicht.

 

2.2 STUNDENVERTEILUNG UND UNTERRICHTSGESTALTUNG

Die Auswirkungen der Implementierung der „BläserKlasse als Klasse“ im Bereich der Unterrichtsgestaltung beschränken sich fast vollständig auf den Musikunterricht der entsprechenden Klasse. Für diesen gilt dann das bereits am Anfang vorgestellte Modell der zwei Säulen: Ensemble- und Instrumentalunterricht. Konkret stellt sich das für die Jahrgangsstufen 5 und 6 die Stundenverteilung folgendermaßen dar:

Stundenverteilung des Musikunterrichts in der BläserKlasse

Klasse 5

Klasse 6

eine Stunde Instrumentalunterricht

eine Stunde Instrumentalunterricht

eine Stunde Ensembleunterricht

eine Stunde Ensembleunterricht und Musikunterricht (diese zusätzliche Stunde stammt aus dem Ergänzungsstundenkontigent: das Fach IB wird nur mit einer Wochenstunde in der BläserKlasse unterrichtet)

eine Stunde Musikunterricht

 

3. FAZIT

Die Vorteile der BläserKlasse liegen auf der Hand. Schülerinnen und Schüler erlernen ein Instrument im Rahmen des regulären Schulunterrichts. Dabei findet die Ausbildung im Rahmen des Musikunterrichts statt. Diese Tatsache ist ein wesentlicher Unterschied zum bisherigen AG-Angebot, denn die Schülerinnen und Schüler nutzen alle Vorteile, die das BläserKlassen-Konzept bietet, haben jedoch keinen zusätzlichen Zeitaufwand neben der Schule.

Die BläserKlasse hat positive Auswirkungen auf den Umgang und das Miteinander der Kinder. Durch das Spielen im Orchester und die organisatorischen Abläufe zur Vor- und Nachbereitung der Proben lernen die Schülerinnen und Schüler sehr schnell, für andere einzutreten, sich gegenseitig zu unterstützen und gegenseitig Anerkennung für Geleistetes zu zollen.

Aber auch im Umgang mit dem Ausbildungsinstrument, das die Schülerinnen und Schüler im Rahmen eines ausführlichen Instrumentenzirkels sorgsam und stressfrei auswählen können, lernen die Kinder einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Instrument und sie verstehen innerhalb kürzester Zeit, dass ihr Spielen im Klassenorchester von Bedeutung ist und sie dafür auch verantwortlich sind. Denn das ist schließlich das gemeinsame Ziel aller BläserKlassen-Schüler: das gemeinsame Spielen im Orchester.

Dabei lernt sich manches fast von selbst: musiktheoretische Grundkenntnisse werden sowohl im Instrumental- als auch im Ensembleunterricht ständig neu gelernt, angewendet und vertieft. Der Vorteil der BläserKlasse liegt gerade in diesem Bereich, denn die Schülerinnen und Schüler müssen das erworbene Wissen direkt am Instrument anwenden.

Letztendlich erwerben sich die BläserKlassen-Schüler durch ein umfängliche und aktive Beteiligung am Schulleben Respekt und Anerkennung. 

  

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Was ist Schule ohne Rassismus?
SOR-SMC ist ein Projekt von und für Schüler, welches Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit bietet, das Klima an ihrer Schule aktiv zu verbessern, in dem sie sich bewusst gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt wenden. Zudem ist SOR-SMC mit mehr als 1000 Schulen mit 750.000 Schülern das größte Schulnetzwerk in Deutschland.

Was genau ist Rassismus?

Rassismus ist eine politische Ideologie, die den Menschen in bestimmte "Rassen" unterteilt. Rassisten haben Vorurteile und diskriminieren Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe, ihrem Glauben, der sozialen Herkunft, des Geschlechts, aber auch hinsichtlich körperlicher Merkmale, der politischen Weltanschauung und der sexuellen Orientierung.

Wie wird man eine Schule ohne Rassismus?
Jede Schule kann den Titel erwerben, wenn sie die Voraussetzungen erfüllt, dass sich mindestens 70 Prozent aller Menschen, die in einer Schule lernen und lehren, mit ihrer Unterschrift verpflichten, sich künftig gegen jede Form von Diskriminierung an ihrer Schule aktiv einzusetzen, bei Konflikten einzugreifen und regelmäßig Projekttage zum Thema durchzuführen.

Was bedeutet der Titel genau?
Der Titel ist kein Preis und keine Auszeichnung für bereits geleistete Arbeit, sondern ist eine Selbstverpflichtung für die Gegenwart und die Zukunft. 

 

 

KONZEPT


 

GENESE DES PROJEKTS

 

ANERKENNUNGS- URKUNDE:

Selbstverpflichtungen:

Ich werde mich dafür einsetzen, dass es zu einer zentralen Aufgabe einer Schule wird, nachhaltige und langfristige Projekte, Aktivitäten und Initiativen
zu entwickeln, um Diskriminierungen, insbesondere Rassismus, zu überwinden.

Wenn an meiner Schule Gewalt, diskriminierende Äußerungen oder Handlungen ausgeübt werden, wende ich mich dagegen und setze mich dafür ein, dass wir in einer offenen Auseinandersetzung mit diesem Problem gemeinsam Wege finden, uns zukünftig einander zu achten.


Ich setze mich dafür ein, dass an meiner Schule ein Mal pro Jahr ein
Projekt zum Thema Diskriminierungen durchgeführt wird, um langfristig
gegen jegliche Form von Diskriminierung, insbesondere Rassismus, vorzugehen. 

Jahresberichte:

Jahresbericht 2014

Jahresbericht 2015

Jahresbericht 2016

Jahresbericht 2017

Rundbrief

 

 

 
 
 

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Mit dieser Seite möchten wir uns bei Sponsoren bedanken, mit deren Hilfe das Schulleben und das Umfeld des Gymnasiums Antonianum mitgestaltet werden. Ebenso bedanken wir uns bei unseren Partnern aus Wirtschaft und Handel, die uns kooperativ bei der Umsetzung vieler Projekten zur Seite stehen.
 

Wir bedanken uns herzlich bei ...

 

 

für die großzügige Unterstützung unserer Roboter-AG!

 

  für Ihren vielfachen Einsatz am Gymnasium Antonianum!

 

 

 

für die Unterstützung bei der Schulhofneugestaltung!

 

für die Unterstützung des Gymnasiums Antonianum!

 

 

für die sportliche Unterstützung der Lauf-AG!

 

 

 

  für die hervorragende Zusammenarbeit bei Druck- und Grafikarbeiten!

 

 

als "Mikroskop-Pate" für die Biologie!

 

 

 

und J. Cordroch als "Mikroskop-Pate" für die Biologie!

 

 

als "Mikroskop-Pate" für die Biologie!

 

 

 

"Flipping Books" für die kostenlose Bereitstellung Ihrer Software!

 

 

 

 

 

 

 

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