Innerhalb des Gymnasiums gelten das 5. und 6. Schuljahr als Erprobungsstufe. In diesen Jahren vollzieht sich die äußere und innere Einordnung des Schülers in die neue Schulform; dabei soll sich erweisen, ob die mit dem Übergang getroffene Entscheidung richtig war.

Die beiden Klassen der Erprobungsstufe bilden eine pädagogische Einheit. Ihre Besonderheit gegenüber den folgenden Klassen der weiterführenden Schule besteht darin, dass die Arbeit unmittelbar an die Arbeitsergebnisse und Arbeitsweise der Grundschule anknüpft, sich ohne Bruch allmählich und organisch von ihr löst und in steigendem Maße zu der dem Gymnasium eigentümlichen Arbeitsweise hinführt. Ihre Besonderheit gegenüber den vorangehenden Klassen der Grundschule besteht darin, dass die Arbeit von Anfang an von den Bildungszielen unserer Schule bestimmt sein muss. Dabei sollen die in der Grundschule gepflegten und erworbenen Kräfte und Fähigkeiten nutzbar gemacht und im Rahmen der neuen Schulform lebendig erhalten und weiterentwickelt werden; es muss aber auch erprobt werden, wieweit bei dem Schüler neue Kräfte und Fähigkeiten, die für das Antonianum unerlässlich sind - unter Beachtung der jugendpsychologischen Erkenntnisse über die Entwicklungsphase der Schüler-, geweckt und ansatzweise entfaltet werden können. Erst mit Vollendung dieses Prozesses ist der Übergang abgeschlossen. (S. RdErl. zur Erprobungsstufe des Ministeriums für Schule und Weiterbildung)
Um diesen Prozess kontinuierlich und möglichst störungsfrei zu gestalten, bietet die Schule eine Reihe von Hilfen an und fällt die Entscheidung über Gelingen oder Nichtgelingen des Übergangs in der Regel erst am Ende der Erprobungsstufe, also am Ende der Klasse 6.
 
 
 
 

Informationsmöglichkeiten und Maßnahmen

Weitere Informationsmöglichkeiten

 
 
 

Um den Übergang zu erleichtern und die soziale Integration sowie die Selbständigkeit zu fördern

  • soll ein "Schnuppernachmittag" - in der Regel am letzten Montagnachmittag vor den Sommerferien - erste Brücken schaffen und Unsicherheiten abbauen.
  • stehen jeder Klasse zwei ältere Schüler bzw. Schülerinnen als Paten mit Rat und Tat zur Seite
  • stehen jeder Klasse zwei ältere Schüler bzw. Schülerinnen als Paten mit Rat und Tat zur Seite
  • wird in besonderen Unterrichtseinheiten das "Lernen des Lernens" geübt werden
  • gibt es das Projekt "Autonome Streitschlichtung durch Schüler"
  • bietet die Schule Förderunterricht im Förderband an. Dieser Unterricht findet zusätzlich zum normalen Unterricht –aber fest im Stundenplan integriert - in kleineren Gruppen statt.
  • finden spezielle Veranstaltungen z.B. Sporttage für die Jahrgangstufe 5 und Klassenfeste statt.
  • werden die Schülerinnen und Schüler in den Gebrauch der Schülerbibliothek der Schule eingewiesen. 
  • gibt es eine Einführung in den sachgerechten Gebrauch neuer Medien im Fach IB (Informatische Bildung)
  • fahren alle Schülerinnen und Schüler in der Jgst. 5 oder zu Anfang der Jgst. 6 für eine Woche in ein Landschulheim auf der Insel Wangerooge

.

 

Unterstützt wird die Entscheidung über einen erfolgreichen Abschluss der Erprobungsstufe durch

  • verschiedene Informationsmöglichkeiten im Vorfeld 

So öffnet sich die Schule am Tag der offenen Tür allen interessierten Schülern und Eltern. Lehrer aller Fächer und die Schulleitung stehen an diesem Tag - wie auch später - zu Gesprächen bereit. Außerdem sind auch Eltern von Schülern des Gymnasiums und ältere Schüler als Ansprechpartner anwesend.

  • einen engen Kontakt mit den Lehrerinnen und Lehrern der abgebenden Grundschulen . 

In regelmäßige Gesprächsrunden und wechselseitigen Hospitationen werden allgemeine Fragen und individuelle Probleme der Schüler angesprochen.

  • eine intensive Zusammenarbeit mit den Erziehungs-berechtigten

In den Klassenpflegschaftssitzungen können die besonderen Erfordernisse und der Arbeitsstil des Gymnasiums erläutert werden. Lösungen individueller Probleme der Schülerinnen und Schüler werden in Einzelgesprächen gesucht.

  • vierteljährlich stattfindende Erprobungsstufenkonferenzen 

Alle die Klasse unterrichtenden Lehrer beobachten die Kinder und besprechen gemeinsam notwendige Maßnahmen zur individuellen Förderung der Schülerinnen und Schüler. Gegebenenfalls kann auch die Hilfe eines Schulpsychologen hinzugezogen werden.

 

Überblick über die Stundentafel der Sekundarstufe I
 

 

 

 

 

 Erprobungsstufenkoordinator K. Reiher

 
 
 

Unsere Mittelstufe am Gymnasium Antonianum

Mit Eintritt in die Mittelstufe bleiben die Schülerinnen und Schuler im bisherigen Klassenverbund.

Ein Klassenlehrer begleitet die Schülerinnen und Schüler in den folgenden drei Jahrgangsstufen 7, 8 und 9.
 
Im Wahlpflichtbereich II, im so genannten Differenzierungsbereich, in den Jahrgangsstufen 8 und 9 setzen die Schülerinnen und Schüler in einem Umfang von drei bis vier Unterrichtsstunden innerhalb der Vorgaben einen individuellen Schwerpunkt. Für diesen Unterricht verlassen die Schüler den Klassenverband. Sie werden dann in einem Kurssystem klassenübergreifend unterrichtet.
 

Überblick über die Stundentafel der Sekundarstufe I
 

 

 

 
 

Mittelstufenkoordination: C. Uesbeck

 

Förderband in der Jahrgangsstufe 8

 
 
Der Differenzierungsbereich

 

1. Zielsetzung

Dem Pflichtbereich kommt die Aufgabe zu, für alle Schülerinnen und Schüler gleiche Voraussetzungen für den Sekundarabschluss I zu schaffen und für alle gleichmäßig breite Fächererfahrung für den Übergang in die Sekundarstufe II (Jahrgangsstufen10 - 12) zu sichern, während es die Aufgabe des Wahlpflichtbereiches ist, den Schülerinnen und Schülern im Rahmen des Angebots der Schule eine Schwerpunktsetzung zu ermöglichen, die ihren Neigungen und Interessen entspricht. Dies geschieht einmal durch das Angebot einer dritten Fremdsprache und zum anderen durch die Angebote im mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Bereich und im künstlerisch-musischen Bereich.

 

Der Unterricht in der dritten Fremdsprache vermittelt in den Klassen 8 und 9 grundlegende Sprachfertigkeiten und eine Einführung in die Landeskunde. Wir weisen jetzt schon darauf hin, dass nur die Schülerinnen und Schüler, die in der Mittelstufe eine dritte Fremdsprache belegt haben, diese in der Oberstufe als Leistungskurs wählen können. Der Unterricht im Fach Darstellen und Gestalten fördert die kreativen Fähigkeiten und Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler. Dieses Fach umfasst musik-, bild-, körper- und   sprachbezogene Ausdrucksformen, die einerseits in ihrer Gestaltung und Darstellung und andererseits in ihrer Verbindung miteinander zum Gegenstand des Lernens werden. Ziel in den übrigen Angeboten ist es, erweitertes Grundlagenwissen zu vermitteln und fachspezifische Methoden zu vertiefen.

 

2. Unterrichtsorganisation

Aus pädagogischen Gründen hat die Schule beschlossen, den Unterricht im Wahlpflichtbereich der Jahrgangsstufe 8 vierstündig zu erteilen. In der Stufe 9 wird dann nur die dritte Fremdsprache, da es sich um eine neu einsetzende Fremdsprache handelt, vierstündig erteilt, die anderen Fächer werden hier dreistündig.

Die Angebote im Wahlpflichtbereich  sind in den Klassen 8 und 9 von den Schülerinnen und Schülern durchgehend zu belegen. Ein Wechsel der auf 2 Jahre angelegten Kurse kann nur in besonderen Ausnahmefällen am Ende der Klasse 8 erfolgen. Die Entscheidung trifft die Schulleitung.

Für die Angebote der Fächerkombinationen Physik/Informatik bzw. Biologie/Chemie findet ein halbjährlicher Wechsel des Schwerpunktes und ggf. der Lehrerkraft statt. Das Fach Darstellen und Gestalten wird von zwei Lehrerinnen als Team unterrichtet. Ansonsten wird der Unterricht in den Schwerpunkten und Kombinationsfächern von nur einer Lehrkraft erteilt.

 

3. Schriftliche Leistungsnachweise

Im Wahlpflichtbereich  werden in den Jahrgangsstufen 8 und 9 je Schuljahr vier schriftliche Arbeiten von ein bis zwei Stunden Dauer geschrieben. Je Halbjahr kann eine Klassenarbeit durch eine andere Form der schriftlichen Leistungsüberprüfung (zum Beispiel Facharbeit, Dokumentation) ersetzt werden.

 

Zahl und Art der schriftlichen Leistungsnachweise sowie die Kriterien der Leistungsbewertung auch für die sonstige Mitarbeit werden den Schülerinnen und Schülern jeweils zu Beginn der Jahrgangsstufen mitgeteilt. Der im Differenzierungsbereich gewählte Kurs wird wie jedes andere Fach in der Fächergruppe 2 bei der Versetzung gewertet.

 

4. Kursangebot am Antonianum

Das auf zwei Jahre ausgelegte Kursangebot des Gymnasiums Antonianum im Differenzierungsbereich für die Klasse 8 lautet:

  1. Spanisch
  2. Französisch
  3. Lateinisch
  4. Darstellen und Gestalten (INFO)
  5. eine Kombination der Fächer Physik / Informatik oder
  6. eine Kombination der Fächer Biologie / Chemie.

 

Die Kurse können nur bei ausreichendem Interesse eingerichtet werden. Dabei muss  mindestens eine Kursstärke von 20 Schülern erreicht sein. Ein Anspruch auf Einrichtung existiert nicht.

Für das an unserer Schule erstmalig angebotene Fach Darstellen und Gestalten wird aufgrund der personellen Situation nur ein Kurs eingerichtet. Sollte das Interesse an diesem Kurs sehr groß sein, wird das Los über die endgültigen Teilnehmer entscheiden. Schülerinnen und Schüler, die diesen Kurs belegen möchten, geben auf dem Wahlzettel einen Zweitwunsch an.

Die Wahl einer dritten Fremdsprache istwie oben beschrieben – in Klasse 9 mit einer weiteren Unterrichtsstunde im Nachmittagsbereich verbunden. Dies wird  zu einem dritten Schulnachmittag in 14-tägigem Wechsel führen. Der Bustransport ist gesichert.

(Ausblick: In der Jahrgangsstufe 10 (Einführungsphasebieten wir als neu einsetzende Fremdsprachen nochmals Spanisch sowie Latein und Französisch an. Die Einrichtung dieser Kurse ist aber ebenfalls abhängig vom Wahlverhalten der Schülerinnen und Schüler.)

 
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Die gymnasiale Oberstufe am Gymnasium Antonianum
 

 

Inhalt

1. Die gymnasiale Oberstufe

2. Die Oberstufe am Antonianum

4. Fächerangebot und Belegbedingungen

5. Wahlen mit LuPO 

 

 

 

Die gymnasiale Oberstufe

Im Bereich der allgemeinbildenden Schulen setzt die gymnasiale Oberstufe den Bildungsgang der Sekundarstufe I des Gymnasiums (Klassen 5 bis 9 (G8) bzw. 10 (G9)) fort und schließt mit der Abiturprüfung ab. Den Rechtsrahmen für den Bildungsgang legt die Allgemeine Prüfungsordnung der gymnasialen Oberstufe (APO-GOSt) fest.

Die gymnasiale Oberstufe besteht aus der einjährigen Einführungsphase (EF) und der zweijährigen Qualifikationsphase (Q1 und Q2). Im achtjährigen Bildungsgang (G8) umfasst die Einführungsphase die Jahrgangsstufe 10 und die Qualifikationsphase die Jahrgangstufen 11 und 12.

In der Einführungsphase werden die Schülerinnen und Schüler mit den inhaltlichen und methodischen Anforderungen der gymnasialen Oberstufe vertraut gemacht. Die Qualifikationsphase baut darauf auf und bereitet systematisch auf die Abiturprüfung vor. Leistungsbewertungen in dieser Phase gehen in die Abiturwertung ein. Die Abiturprüfung findet am Ende des zweiten Jahres der Qualifikationsphase (Q2) statt.

Mit dem Eintritt in die gymnasiale Oberstufe können die Schülerinnen und Schüler über ihren Bildungsgang stärker selbst mitbestimmen. Der bisherige Klassenverband wird durch ein Kurssystem ersetzt, in dem die Formen selbständigen Arbeitens und Lernens mehr und mehr an Bedeutung gewinnen. Durch ein ausgewogenes Verhältnis von obligatorischen Fächern und individuellen Schwerpunktsetzungen werden eine gute Allgemeinbildung und die allgemeine Studierfähigkeit sichergestellt.

 

 

Information und Beratung in der Oberstufe

 

Ansprechpartner in der Oberstufe

Am Gymnasium Antonianum übernehmen für jeden Jahrgang jeweils eine Lehrerin und ein Lehrer die Stufenleitung. Dieses Stufenleiterteam stellt neben der Oberstufenkoordination die zentrale Anlaufstelle für Fragen, Probleme usw. dar.

         

Oberstufenkoordination Herr Schirp

 

Stufenleitungen:

Frau Rikus / Herr Lödige

(Abitur 2017)

Frau Schäfers / Herr Schirp

(Abitur 2016)

Frau Schetschok / Frau Zickfeld 

(Abitur 2015)

Frau Steinmeyer / Herr Caase

(Abitur 2014)

Herr Lödige / Herr Schirp

(Abitur 2013)

Frau Schäfers / Herr Caase

(Abitur 2013)

Frau Schetschok / Frau Zickfeld

(Abitur 2012)

 

Sie erreichen alle Ansprechpartner über das Mailformular dieser Homepage.

 

 

 Übersicht über die Beratungsstrukturen am Gymnasium Antonianum
Weitere Informationen finden Sie in unserem Beratungskonzept.

 

Schnuppertag

Jedes Jahr findet am Antonianum ein sogenannter „Schnuppertag“ statt. Dieser stellt neben unserem „Tag der offen Tür“ eine Möglichkeit dar sich über die Schule zu informieren. Der Schnuppertag richtet sich dabei insbesondere an Schülerinnen und Schüler der Real-, Sekundar- und Hauptschulen, die ihren Bildungsgang in der gymnasialen Oberstufe fortsetzen wollen. Neben einer Informationsveranstaltung können die Besucher des Schnuppertags am Unterricht der Oberstufe teilnehmen, erhalten Führungen durch die Schule und treffen die SV (Schülervertretung). Die aktuelle Terminierung entnehmen Sie bitte dem Kalender unserer Homepage.

 

Informationsveranstaltung zu den neuen Fächern der Sekundarstufe II

Für die Jahrgangsstufe 9 und für interessierte Schülerinnen und Schüler anderer Schulformen stellen sich jedes Jahr im Februar die „neuen“ Fächer der gymnasialen Oberstufe vor. Hierbei präsentieren die Fachschaften Inhalte, Anforderungen und Chancen der Fächer, die den Schülerinnen und Schülern aus der Sekundarstufe I noch nicht bekannt sind. Die aktuelle Terminierung entnehmen Sie bitte dem Kalender unserer Homepage.

 

Informationsveranstaltung für Eltern

Kurz vor den ersten Fachwahlen werden die Eltern der Jahrgansstufe 9 (bzw. 10 für Real-, Sekundar- und Hauptschulen) zu einer Informationsveranstaltung eingeladen. Diese etwa zweistündige Veranstaltung informiert über die gymnasiale Oberstufe am Antonianum, rechtliche Rahmenbedingungen und schulische Regelungen. Dabei stehen sowohl die bevorstehende Einführungsphase, als auch bereits Regelungen der Qualifikationsphase und des Abiturs im Vordergrund. Die aktuelle Terminierung entnehmen Sie bitte dem Kalender unserer Homepage.

 

Informationsveranstaltung für Schülerinnen und Schüler

Zentrale Informationsveranstaltungen begleiten unsere Schülerinnen und Schüler im gesamten Verlauf der gymnasialen Oberstufe. Für diese Veranstaltungen besteht eine Teilnahmepflicht.

  • Information zur gymnasialen Oberstufe, den Wahlen zur EF, LuPO und zu allgemeinen Belegbedingungen in der Sekundarstufe II (9.2)
  • Information zur LK-Wahl und zur Gesamtqualifikation (EF.2)
  • Information zu den Facharbeiten (Q1.2)
  • Information zur Festlegung des 3. und 4. Abiturfaches, Zulassungsbedingungen zum Abitur (Q2.1)
  • Information zum Verfahren des Abiturs (Q2.2)

 

Oberstufen-HOMEPAGE

Für unsere Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern wurde ein zusätzlicher – passwortgeschützter – Bereich auf unserer Homepage geschaffen. Dieser fungiert als digitales „Schwarzes Brett“ der einzelnen Jahrgangsstufen. Aktuelle Hinweise, LuPO-Downloads, Klausurtermine usw. werden hier veröffentlicht. Darüber hinaus dient die Oberstufen-HOMEPAGE als interaktive Plattform, auf der sich unsere Schülerinnen und Schüler für Veranstaltungen, Praktika und Facharbeiten eintragen können. Die Kenntnisnahme der dort veröffentlichten Informationen ist für alle Schülerinnen und Schüler der Oberstufe verpflichtend!

 

Downloadangebote: Informationsmaterialien

Beschreibung: http://www.antonianum.de/cache/7/075be6befa70a22eecf17cfed1576ac8.jpg

                                   Beratungskonzept Sek II

 

 

 

Die Oberstufe am Antonianum

Haus Neuland

Beschreibung: http://www.weiterbildungsboerse-bielefeld.de/bilder/logo_neuland.jpg

Zu Beginn der Einführungsphase findet für die gesamte Jahrgangsstufe eine zweitägige Veranstaltung im Haus Neuland bei Bielefeld statt. Ziel dieses Aufenthaltes ist das bessere gegenseitige Kennenlernen der Schülerinnen und Schüler untereinander. Des Weiteren werden in Absprache mit der Jahrgangstufe und nach entsprechender Verfügbarkeit Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themen angeboten.

 

Schüleraustausch

Im Rahmen des Französischunterrichts der Einführungsphase findet ein Schüleraustausch mit unserer französischen Partnerschule in Loos statt. Genauere Informationen entnehmen Sie hierzu bitte der Homepage unter „Fahrten & Schüleraustausch“. Darüber hinaus besteht das Angebot, an einem Austausch mit unserer Partnerschule in Tschechien teilzunehmen. 

 

Praktikum

Im zweiten Halbjahr der Einführungsphase wird ein zweiwöchiges Praktikum durchgeführt. Nähere Informationen finden auf unserer Seite zum Schülerpraktikum.

 

Klassenpaten

Jeweils zwei Schülerinnen bzw. Schüler aus der Einführungsphase begleiten die neuen Sextanerklassen als Patinnen und Paten durch die Orientierungsstufe der Sekundarstufe I. Näheres hierzu finden Sie auf unserer Seite "Erprobungsstufe".

 

Schülerlehrer

Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase können sich als „Schülerlehrer“ im Rahmen der Hausaufgabenbetreuung für die Sekundarstufe I engagieren. Bereits seit mehreren Jahren läuft dieses „Mentoren-Programm“ erfolgreich am Antonianum. Ansprechpartner: Herr Reiher

 

Studienfahrten

Im Laufe der Qualifikationsphase findet eine – in der Regel einwöchige – Studienfahrt statt. Die Organisation findet über die Leistungskurse statt, die auch den thematischen Schwerpunkt der Fahrt bestimmen.

Mehr zum Thema "Studienfahrten" in der Oberstufe finden Sie in unserem Fahrtenprogramm.

 

Facharbeiten

Am Gymnasium Antonianum ersetzt die Facharbeit die zweite Klausur des zweiten Halbjahres der Jahrgangsstufe Q1. Jede Schülerin bzw. jeder Schüler ist verpflichtet in einem Fach eine Facharbeit zu schreiben.

Am Methodentag erhalten die Schülerinnen und Schüler der entsprechenden Jahrgangstufe einen Tag lang Informationen zur Facharbeit in unterschiedlichen Kursen. Darüber hinaus stellen sich die Fachschaften mit den spezifischen Möglichkeiten für die Anfertigung einer Facharbeit in ihrem Fachbereich vor.

Die detaillierten Regelungen zu den Facharbeiten am Gymnasium Antonianum finden Sie hier:

 

Projektkurse

Am Gymnasium Antonianum finden Projektkurse in den Halbjahren Q1.2 und Q2.1 statt. In den vergangenen Jahren konnten jeweils drei Projektkurse eingerichtete werden: PJK Sportjournalismus (Sport & Deutsch), PJK Künstliche Intelligenz (Informatik & Philosophie) und PJK Songwriting (Musik). Für eine Teilnahme an den Projektkursen ist die Belegung der in Klammern stehenden Referenzfächer Voraussetzung. Die Projektkurse werden in der Q1.1 unabhängig von der Erfüllung sonstiger Belegverpflichtungen gewählt. Die Belegung eines Projektkurses entbindet von der Verpflichtung eine Facharbeit zu schreiben.

 

Kooperationspartner Erwitte

Das Gymnasium Antonianum pflegt eine langjährige Kooperation mit dem Gymnasium Erwitte. Im Rahmen dieser Kooperation können Kursangebote deutlich breiter aufgestellt werden wovon insbesondere die Leistungskursangebote beider Schulen profitieren. Der Transfer zwischen beiden Schulen ist für die Schülerinnen und Schüler kostenlos.

 

Förderangebote

Vertiefungskurse  In der Einführungsphase stehen unseren Schülerinnen und Schülern Vertiefungskurse in den Fächern Mathematik, Englisch und Deutsch zur Verfügung. Vertiefungskurse dienen der Aufarbeitung und Angleichung von fachspezifischen Defiziten und finden in einem Umfang von zwei Wochenstunden statt.

Repetitorien Bedarfsabhängig werden im Rahmen der Qualifikationsphase „Repetitorien“ angeboten.

 

Entschuldigungspraxis

Jeder, der Unterrichtsstunden, Klausuren oder andere schulische Veranstaltungen aus irgendeinem Grund versäumt, muss sich bei seinen Fachlehrern schriftlich entschuldigen. Das gilt auch für von der Schule zu verantwortende Fehlstunden, wie Klausurtermine, Kursveranstaltungen, Sportveranstaltungen,….

Die Fachlehrer zeichnen dabei chronologisch die angefallenen Fehlstunden ab. Entsprechende Formulare halten die Beratungslehrer bereit. Die Vorlage der Entschuldigung geschieht in der 1. Fachlehrerstunde nach Wiedergenesung/Fehlen – im LK spätestens nach 7 Tagen, im GK spätestens nach 10 Tagen. Fehlstunden, entschuldigt und unentschuldigt, erscheinen auf dem Zeugnis.

Bei minderjährigen Schülern ist die Unterschrift eines Elternteils auf dem Entschuldigungszettel vorzulegen.

Schulische Veranstaltungen haben stets Vorrang. Arzttermine sind auf den Nachmittag (unterrichtsfreie Zeit) zu legen. Fahrprüfungen usw. sind so zu legen, dass dadurch Klausurtermine nicht berührt werden.

Vorher bekannte Abwesenheitstermine, die nicht verlegt werden können, müssen frühzeitig dem Beratungslehrer mitgeteilt werden, damit angesetzte Termine und Planungen darauf abgestimmt werden können.

Kollisionen mit Klausurterminen müssen zusätzlich mit Herrn Schirp abgesprochen werden.

Krankheiten, die unmittelbar vor Klausuren beginnen, sind sofort – vor Klausurbeginn – telefonisch der Schule mitzuteilen. Nur dann besteht ein Anspruch auf einen Nachschreibtermin. Andernfalls wird die Klausur mit der Note ungenügend bewertet.

Häufiges Fehlen wird von den Fachlehrern an die Beratungslehrer weitergegeben.

Auf Grund der Allgemeinen Schulordnung kann die Schule einen Schüler bei häufigem unentschuldigtem Fehlen entlassen. Fehlt ein Schüler mehr als 20 Tage unentschuldigt hintereinander, so endet am 21. Tag des Fehlens das Schulverhältnis. Der Schüler erhält dann automatisch ein Abgangszeugnis.

 

Fächerangebot und Belegbedingungen

Der Unterricht der Oberstufe ist in Kurse eingeteilt. Unter einem „Kurs“ ist die Belegung eines Faches für ein Halbjahr zu verstehen. Kurse können als Grundkurse [GK] (in der Regel 3 Wochenstunden) oder – ab der Q1 - als Leistungskurse [LK] (mit 5 Wochenstunden) belegt werden. Dabei wählt jede Schülerin bzw. jeder Schüler am Ende der Einführungsphase aus seinen Grundkursen zwei Kurse aus, die in der Qualifikationsphase als Leistungskurse fortgeführt werden. Die beiden Leistungskurse stellen neben zwei Grundkursen die Prüfungsfächer der Abiturprüfung dar. In der Regel werden in der Einführungsphase 11 bis 12 Grundkurse belegt. Die Mindestwochenstundenzahl von 34 darf dabei nicht unterschritten werden. Die Kursbelegung in den beiden Jahren der Qualifikationsphase muss ebenfalls durchschnittlich mindestens 34 Wochenstunden betragen. Damit beläuft sich die Mindestwochenstundenzahl für die gymnasiale Oberstufe auf 102 Wochenstunden.

Neben den genannten Grund- und Leistungskursen gibt es in der Oberstufe auch sogenannte Zusatzkurse [ZK]. Wer Geschichte bzw. Sozialwissenschaften nicht mit zwei Kursen in der Q1 belegt, belegt das entsprechende Fach als Zusatzkurs in der Q2. Darüber hinaus kann auch die Belegeverpflichtung hinsichtlich eines künstlerischen bzw. musischen Faches durch die Belegung eines Zusatzkurses Literatur oder Vokalpraxis in der Q2 erfüllt werden. Die Zusatzkurse finden ebenfalls im Umfang von 3 Wochenstunden statt.

Detaillierte Informationen zu den Belegverpflichtungen in der gymnasialen Oberstufe entnehmen Sie bitte der Prüfungsordnung (APO-GOSt), den Broschüren des Ministeriums für Schule und Weiterbildung  und den Broschüren der Elternverbände.

Im Folgenden finden Sie eine kurze Zusammenstellung zentraler Informationsfolien aus unseren Schüler- und Elterninformationsveranstaltungen.

 

Aufgabenfelder und Fächerangebot

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sprachbelegungen in der Sek II

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Der obere Teil repräsentiert eine, für das Gymnasium typische Sprachenfolge in der Sek I, der untere Teil eher die Sprachfolge an Real-, Sekundar- und Hauptschulen.
Als „neueinsetzende Sprache“ stehen am Antonianum Spanisch, Latein und Französisch zur Auswahl.)

 

Belegverpflichtungen in der Sek II

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(VP = Zusatzkurs Vokalpraxis, GE=Zusatzkurs Geschichte, SW=Zusatzkurs Sozialwissenschaften)

 

 

Vorgaben zur Schriftlichkeit von Fächern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wahlen mit LuPO

Was ist LuPO?

Beschreibung: http://www.antonianum.de/cache/a/fa9ef88de8c2f7eb7fbeb59fd797307f.jpg

LuPO ist eine Software, die es Schülerinnen und Schülern, die in die Oberstufe eintreten bzw. in der Oberstufe sind, gestattet, ihre Laufbahn verlässlich zu planen und ihre Fächer im schriftlichen sowie im mündlichen Bereich zu wählen. Es zeigt, welche Fächer bzw. Fächerkombinationen zu wählen sind, um das Abitur zu erreichen.

Zusammen mit einer speziellen Datei der jeweiligen Schule wird die Software vom Schulministerium NRW bereitgestellt.

Ausführliche Informationsveranstaltungen für Eltern und Schüler finden zeitnah zu den tatsächlichen Wahlen statt!

 

Wie funktioniert LuPO?

Beschreibung: http://www.antonianum.de/cache/0/100801cc041f5529ba9af8286021c005.pngUm das Programm nutzen zu können, müssen Sie die unten verlinkte Datei  herunterladen. Klicken Sie dazu den Link mit der rechten Maustaste an und wählen Sie „Ziel speichern unter…“. 

Die heruntergeladene Datei ist ein ZIP-Archiv, das Sie nach dem Download entpacken müssen. Mit der exe-Datei können Sie das Programm direkt auf Ihrem PC starten. Eine Installation ist nicht notwendig. Beim Start des Programms werden Sie direkt aufgefordert, eine Schülerdatei mit der Dateiendung .lpo auszuwählen. Ihre persönliche Datei wird Ihnen im Anschluss an die Informationsveranstaltungen online zur Verfügung gestellt. 

Die im Programm verwendeten Abkürzungen stehen für: Leistungskurs (LK), Zusatzkurs (ZK), mündlich (M) und schriftlich (S).

 

Downloads

Software LuPO (Lupo.zip)

 

Beschreibung: http://www.antonianum.de/cache/a/da290a76bc29dc3d579ad765a01fd5ba.png Anleitung für Schüler - LuPO

 

Persönliche LuPO-Dateien

Die individuellen Dateien der Schülerinnen und Schüler finden Sie auf der Oberstufen-Homepage (Passwort erforderlich).

 

 

 

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Fachlehrpläne

 

Kernfächer


 

Deutsch

Englisch

Mathematik

 

Kunst/ Musik/ Sport/ Literatur


 

Kunst

Musik

Sport

 

Fremdsprachen


 

 Französisch

Latein

Spanisch

 

 

MINT


 

Biologie

Biologie

Physik

Informatik

Gesellschaftswissenschaften


 

Geographie

Geschichte

Pädagogik

Politik

 

Geisteswissenschaften


 

Religion

Philosophie

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Die Abkürzung MINT steht für die Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

Wir möchten unseren Schülerinnen und Schülern einen besonderen Zugang zu diesen MINT-Bereichen ermöglichen, ihr Potenzial fördern  und über den regulären Unterricht hinaus weiterführende Anreize bieten. Unsere Bemühungen hierzu wurden im Oktober 2012 mit der Auszeichnung als MINT-freundliche Schule honoriert. Nach der ersten Auszeichnung als „MINT-freundliche Schule“ im Jahr 2012 werden nach erneuter Bewerbung und Prüfung durch die Expertenjury im Sommer 2015 weiterhin die Kriterien für das Siegel erfüllt.

Seit November 2015 ist das Gymnasium Antonianum darüber hinaus Anwartschaftsschule des nationalen Excellence-Schulnetzwerks MINT-EC. Als MINT-EC-Schule steht die Teilnahme an vielfältigen und hochkarätigen MINT-EC-Angeboten für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Schulleitungen offen. Das nationale Excellence-Netzwerk von Schulen MINT-EC leistet einen aktiven und nachhaltigen Beitrag zur MINT-Nachwuchsförderung. Seit dem Schuljahr 2015 / 2016 ist das Gymnasium Antonianum Vergabestelle des MINT-EC-Zertifikats für Schülerinnen und Schüler. Das Zertifikat soll einerseits eine Auszeichnung für schulische und außerschulische Leistungen im MINT-Bereich sein, andererseits aber auch als besondere Aufwertung von Bewerbungsunterlagen für Universitäten, Fachhochschulen oder Betriebe dienen. 

 

 


Informationen zum MINT-EC-Zertifikat

Schülerinnen und Schüler können mit dem MINT-EC-Zertifikat ihre besonderen Leistungen in Mathematik, Informatik und den Naturwissenschaften offiziell bestätigen lassen. Das Zertifikat ist zunächst einmal eine Auszeichnung, dient aber im besonderen Maß auch als Aufwertung  der Bewerbungsunterlagen für Universitäten, Fachhochschulen oder Betriebe.

Insbesondere wird dies dadurch gewährleistet, dass das Zertifikat durch den Verein MINT-EC getragen und durch die Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder (KMK), die Hochschulrektorenkonferenz (HRK), die Fakultätentage der Ingenieurwissenschaften und der Informatik an Universitäten (4ING.) sowie die Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA) und den Arbeitgeberverband Gesamtmetall unterstützt wird.

 

Wer kann das MINT-Zertifikat beantragen?

Alle Schülerinnen und Schüler des aktuellen Abiturjahrgangs!

 

Wo bekomme ich die Antragsunterlagen?

Die Antragsformulare können eigenständig heruntergeladen und ausgefüllt  werden.

Download der Vergaberegeln für das MINT-EC-Zertifikat (Version: Juni 2015)

Download des Schülerheftes für die persönliche Dokumentation der MINT-Aktivitäten

Download des Antragsformulars und des Formulars zur Auflistung der Aktivitäten

 

Bis wann muss der Antrag beim MINT-Beauftragten abgegeben werden?

Spätestens zum letzten Schultag vor den Osterferien in der Q2!


Wann erhalte ich das Zertifikat?

Das Zertifikat wird ergänzend zum Abiturzeugnis vergeben. Die Voraussetzung ist, dass in den drei Anforderungsfeldern immer mindestens die Stufe 1 erreicht wurde. Genauere Angaben zu den Vergaberichtlinien befinden sich in den Bedingungen für das MINT-EC-Zertifikat!


Wer ist mein Ansprechpartner?

Fragen zum MINT-Zertifikat beantworten die Stufenkoordinatoren bzw. der MINT-Beauftragte Herr R. Kruse.


Was ist außerdem wichtig?

Die Schülerinnen und Schüler sollten schon ab der Klasse 5 beginnen, Nachweise zu sammeln und die Unterlagen sorgfältig aufzubewahren! Hinweis: Das frühzeitige und regelmäßige Sammeln sowie die sorgfältige Aufbewahrung der Unterlagen erleichtert die Antragstellung am Ende der Schulzeit enorm. Alle Urkunden, Bescheinigungen über MINT-Wettbewerbsteilnahmen oder andere MINT-Aktivitäten in der Sekundarstufe I und II sollten sorgfältig aufbewahrt werden! Es wäre schade, wenn die Vergabe des Zertifikates an den fehlenden Nachweisen scheitern würde!

Achtung: Auf der Webseite des Vereins MINT-EC sind jeweils die aktuellsten Fassungen der Vergaberegeln für das MINT-EC-Zertifikat zu finden, welche im Zweifelsfall immer als aktuell gültige Fassung zu betrachten sind!

MINT-EC aktualisiert laufend die Angebote für Schülerinnen und Schüler, die auch für das MINT-EC-Zertifikat genutzt werden können, auf folgender Seite:
http://www.mint-ec.de/veranstaltungen.html

 

Unser vielfältiges MINT-Angebot ist im Schulprogramm umfassend aufgeführt.

 

Fächerkanon in den MINT – Fächern

  • Informatische Bildung (IB) in der Jahrgangsstufe 6 verpflichtend für alle Schülerinnen und Schüler
  • Wahlpflichtfächer „Informatik/Physik“ und „Biologie/Chemie“ in den Jahrgangsstufen 8 und 9
  • Erweiterungskurs MINT in der Jahrgangsstufe 8
  • Immer Leistungskurse in der Qualifikationsphase Q1/Q2 in Mathematik, Biologie, Physik und Informatik
  • Breites Grundkursangebot in  Chemie, Mathematik, Biologie, Physik und Informatik

 

 

Rahmenbedingungen für aktivierenden MINT-Unterricht

  • Seit 2010 neue räumliche Ausstattung der Physik- und Chemieräume
  • Neue Ausstattung der Biologieräume im Jahr 2017
  • Umfangreiche Sammlungen in den Naturwissenschaften (z. B. besondere Experimentierkästen, Schulröntgengerät, Computer-Messwerterfassung). Aktuell beachtliche Ausweitung durch Sponsoren
  • Nutzung von vier Informatikräumen
  • 12 Schülercomputerarbeitsplätze zum selbstständigen Arbeiten
  • Gesicherter Zugang aller Schülerinnen und Schüler auf gespeicherte persönliche Daten in der Schule und  von Zuhause aus
  • Auf breiter Basis genutztes E-Learningsystem Moodle

 

 

Zusatzangebote

  • Biologie-AG
  • Roboter-AG
  • Hardware AG (Wartung und Pflege der Computerausstattung unter Mitwirkung von Schülerinnen und Schülern)
  • Online-Unterstützungsangebot Mathematik in der EF
  • Physik-AG
  • Schulgarten-AG

 

 Wettbewerbe

  • Känguru-Wettbewerb
  • Mathematikolympiade
  • Bolyai-Wettbewerb
  • „Mathe im Advent“ / „Mathekalender“
  • Roboter-Wettbewerbe (First Lego League, ZDI)
  • Biber-Wettbewerb
  • Int. Chemieolympiade
  • Gedankenblitz-Schulwettkampf
  • Freestyle Physics

 

 

Fahrten und Exkursionen

  • Regelmäßig Exkursionen der Jgst 5 in den Wildwald Vosswinkel
  • Regelmäßiger einwöchiger Aufenthalt auf Wangerooge („Tiere und Pflanzen im Naturpark Wattenmeer“) Jgst. 5
  • Regelmäßige Besuche des Heinz Nixdorf Forums HNF in Paderborn
  • Exkursion Physik-LK
  • Exkursion Biologie Q1 ins Gen-Labor nach Beverungen bzw. Olsberg
  • Regelmäßige Teilnahme der Informatikkurse am „Kryptotag“ (Einf. Kryptologie) der Uni-Paderborn

 

 

Seit 2012 durchgeführte Projekte bzw. Projektkurse

  • Projekt „Brennstoffzelle“ im Erweiterungskurs der Jgst. 8
  • Projektkurs „Folgen Reihen und Fraktale“ (Mathematik)
  • Projektkurs „Künstliche Intelligenz“ (Mathematik)
  • Projektkurs „Euklidische Geometrie“ (Mathematik)
  • Projektkurs „Du spielst mehr Mathe als du denkst“ (Mathematik)
  • Projekt „GPS-Messung mit dem Smartphone“ (Physik)
  • Projektkurs „3D-Druck – Die Zukunft selbst gestalten" (Mathematik/ Informatik)
  • Projetkurs "Chemie im Rampenlicht" (Chemie - in Planung)

 

 

Kooperation mit Schulen aus der Region

  • Zusammenarbeit mit Schulen im Kreis Soest unter dem Dach des Zentrum STARK in Lippstadt
  • Kooperations-Leistungskurse in den Fächern Informatik, Physik und Biologie mit unserer Kooperationsschule, dem Gymnasium Erwitte
  • Kooperaion mit der Hochschule Hamm-Lippstadt
  • Teilnahme am Hella-Studientag in Lippstadt (Lichttechnik, Elektronik)
  • Jährliche Informationsveranstaltung der Firma Hella zum dualen Studium (Maschinenbau, Elektrotechnik)
  • Schnupperuni in den Ferien (Uni Paderborn)
  • Jährliche Berufsmesse regionaler Firmen am Antonianum
  • Kooperation mit Ferber-Software Lippstadt
  • Kooperation mit dem zdi des Kreises Soest
  • Kooperation mit der Kindertagesstätte Rasselbande (Haus der kleinen Forscher)

 

 

Unsere Infobroschüre

 

 

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Mit dem Fahrtenprogramm werden am Antonianum pädagogische Ziele verfolgt wie die Förderung von Sozialkompetenz und Eigenverantwortlichkeit, die Verbesserung der Sprachkompetenz oder interkulturelles Lernen. Neben den jährlich angesetzten Wandertagen und fachgebundenen Exkursionen gehören verschiedene Mehrtagesfahrten zum festen Bestandteil unseres Bildungsprogramms.

In der Erprobungsstufe fahren unsere Schülerinnen und Schüler am Ende der Jahrgangsstufe 5 oder zu beginn der Jahrgangsstufe 6 für eine Woche (montags bis samstags) nach Wangerooge. Die Fahrt dient vor allem der Stärkung der neu entstandenen Klassengemeinschaft, auch die Jahrgangsstufe insgesamt lernt sich besser kennen. Die kleine Nordseeinsel dient dabei eine Woche lang als außerschulischer Lernort zum Kennenlernen des Lebensraums Wattenmeer .

In der Mittelstufe besucht die Jahrgangsstufe 8 England und setzt somit einen sprachlichen Schwerpunkt. Die Unterbringung in Gastfamilien sowie begleitender Sprachunterricht fördern die Kompetenzen in der Anwendung des Englischen, aber auch Kultur und Geschichte Englands stehen auf dem Programm. Alternativ können einzelne Klassen nach Maßgabe ihrer Klassenleitung einen Skikurs wählen, der dann in der Jahrgangsstufe 9 durchgeführt wird.

In der Oberstufe widmen wir uns zunächst in der Jahrgangsstufe EF mit einer Fahrt ins Haus Neuland bei Bielefeld dem Thema Zukunftsplanung / Studien- und Berufsorientierung. Zudem pflegen wir in der EF unsere Schulpartnerschaften. So treffen unsere Französischkurse auf ihre Mitschülerinnen und Mitschüler unserer Partnerschule  St. Vincent de Paul aus Loos im Rahmen einer Drittortbegegnung. Eine Angebotsfahrt geht zu unserer zweiten Partnerschule, dem Gymnázium Jihlava in Tschechien. Kunst, Kultur und Geschichte Böhmens sowie der interkulturelle Austausch durch Unterbringung in Familien prägen diesen Austausch.

In der Qualifikationsphase führen ein- bis mehrtägige fachspezifisch begründete Fahrten in einigen Leistungskursen zu außerschulischen Lernorten (z.B. Weimar, Buchenwald, RWTH Aachen). Die Studienfahrten führen in der Regel in das europäische Ausland. Die Schülerinnen und Schüler bereiten die Studienfahrten durch Referate zu unterschiedlichen Aspekten von Kultur, Geschichte, Politik oder Geografie des Zielortes vor und sind so aktiv in Vorbereitung und Durchführung beteiligt.

 

Klassen und Studienfahrten können vom anspruchsberechtigten Personenkreis gefördert oder komplett finanziert werden durch das Paket „Bildung und Teilhabe“. Informationen hierzu erhalten Sie bei unserem Schulsozialarbeiter Herrn Hunold.

Das Fahrtenprogramm ist fester Bestandteil der Bildungs- und Erziehungsarbeit am Antonianum. Klassen- und Kursfahrten sind Unterricht in anderer Form und somit verpflichtender Teil des gymnasialen Bildungsganges am Antonianum.

 

 

Teilnahme am Unterricht

Der Schüler ist verpflichtet, regelmäßig und pünktlich am Unterricht sowie an sonstigen schulischen Veranstaltungen teilzunehmen (SchulG § 43.1).

 

Befreiung / Beurlaubung

Ein Schüler kann nur in Ausnahmefällen auf schriftlichen Antrag der Erziehungsberechtigten vom Unterricht in einzelnen Fächern befreit werden. Über Art und Umfang der Befreiung entscheidet der Fachlehrer, bei Befreiung über eine Woche hinaus aufgrund eines ärztlichen Zeugnisses. Der Schüler kann verpflichtet werden, am Unterricht in einer anderen Klasse teilzunehmen (SchulG § 43.3).

Wenn Ihr Kind aus zwingenden Gründen vom Schulbesuch beurlaubt werden soll, muss unter Angabe der Gründe ein schriftlicher Antrag an die Schule gestellt werden. Innerhalb eines Vierteljahres kann ein Schüler bis zu 2 Tage vom Klassenlehrer, und bis zu einem Schuljahr vom Schulleiter beurlaubt werden.

Eine Beurlaubung unmittelbar vor oder im Anschluss an die Ferien ist nur in absoluten Dringlichkeitsfällen möglich (SchulG § 43.3). Als dringende Ausnahmen können nach Anordnung des Regierungspräsidenten z.B. gemeinsame Familienurlaubsreisen nicht angesehen werden. In wirklichen Ausnahmefällen muss 4 Wochen vorher ein schriftlicher Antrag an den Schulleiter gestellt werden. Kommt es zu einer nicht genehmigten bzw. nicht ausreichend entschuldigten Ferienverlängerung, sind die Schulen angewiesen, die Fehlzeiten an die Bezirksregierung zu melden. Diese kann dann ein Bußgeldverfahren einleiten.

 

Schulversäumnis

Wenn Ihr Kind krank ist oder aus anderen unvorhersehbaren Gründen den Unterricht nicht besuchen kann, sollten Sie unverzüglich, spätestens aber am 2. Unterrichtstag, das Fehlen Ihres Kindes mitteilen.

Dies kann in der Form geschehen, dass Sie einem anderen Kind der Klasse eine entsprechende Nachricht mitgeben oder aber die Schule informieren, in diesem Fall kontaktieren sie bitte das Sekretariat.

Bei Rückkehr Ihres Kindes muss eine schriftliche Mitteilung vorgelegt werden, aus der die Dauer und der Grund des Fernbleibens hervorgehen. Bei längerem Fehlen ist nach zwei Wochen eine Zwischennachricht zu geben (SchulG § 43.2).

 

An dieser Stelle finden Sie ein Formular für eine schriftliche Entschuldigung bei Krankheit u. Ä. Dieses können Sie als beschreibbare PDF-Datei aufrufen, am PC ausfüllen und ausdrucken. Alternativ können Sie das Formular auch ausdrucken und dann handschriftlich ausfüllen. 

 

 

 

 

Forschungsprojekt „Triebfeder digitales Schulbuch!?“ – Schulbuch neu gedacht? Pilotprojekt zur Digitalisierung am Antonianum

„Deutschlands Schulen fit machen für die digitale Welt.“ Das forderte Bundesbildungsministerium Johanna Wanka unlängst in einem viel diskutierten Presseartikel in der Welt am Sonntag. „Schülerinnen und Schüler müssen heute auch digital lernen und arbeiten können, statt nur zu daddeln. Dafür brauchen wir einen Digital-Pakt zwischen Bund und Ländern“.

Und die Diskussion nimmt -  deutschlandweit wie auch am Antonianum- zu. Während im bildungspolitischen Teil Berlins und Düsseldorfs über Mittel und Wege für die Digitalisierung gerungen wird, stecken an unserem Gymnasium bereits Projekte in den Startlöchern. Einerseits beschäftigt sich das Kollegium derzeit mit der Umsetzung eines schulinternen Medienkonzepts. Hinzu kommt ein weiteres Pilotvorhaben in Kooperation mit der Universität zu Köln und der Universität Bochum zur konkreten Umsetzung:

So hat die Klasse 8G unter der Leitung von Deutsch- und Sportlehrerin Christina Alz ein Schulbuchprojekt ins Leben gerufen, das sich um die Frage dreht, wie ein digitales Schulbuch der Zukunft aussehen kann. Dabei erhält ihre Lehrerin Unterstützung durch die Graduiertenschule für Lehrerinnenbildung an der Universität zu Köln und arbeitet an ihren betreuenden Lehrstühlen in der Domstadt und in Kooperation mit der Ruhruniversität an einem Konzept für ein digitales Schulbuch.  Federführend begleitet wird das Vorhaben von der ehemaligen Paderborner Dozentin - und nach ihrem Ruf nun Professorin - Dr. Sandra Assmann in Bochum: http://ife.rub.de/node/1131.

Nachdem im vergangenen Herbst bereits erste Ideen zum Nutzen digitaler Schulbücher aus Sicht der Schülerinnen und Schüler als auch Ideen der Lehrerinnen und Lehrer erhoben wurden, folgen nun Experteninterviews zur Vertiefung der Erfahrungen und individuellen Sichtweisen.

Das Antonianum sieht in der Universitäts-Kooperation die Chance, Schul- als auch Unterrichtsentwicklung weiter anzutreiben. Insbesondere eröffnet das Projekt dabei Chancen, die im Schulprogramm zu findenden pädagogischen Ziele der individuellen Förderung als auch Weiterentwicklung der Feedbackkultur an unserem Gymnasium anzutreiben (vgl. S.3, S.41, S.68, S.78).